Icon Spezial- und allgemeine FachliteraturWissenschaftliche Spezialtitel & allgemeinverständliche Fachliteratur
Icon Versand Europa kostenlosKostenloser, europaweiter Versand
Icon sicher zahlenSichere Bezahlung via Paypal & Überweisung

Pabst Science Publishers Logo

 Ihr Warenkorb
0 Artikel (0,00 €)

News - Archiv

Hier auswählen, anzeige unterhalb

Getroffene Auswahl

MHH-Forscherinnen wollen Menschen mit traumatischen Amputationen helfen, indem sie deren Gliedmaßen bis zum Wiederannähen konservieren. Weltweit steigt die Zahl traumatischer Amputationen – etwa durch Unfälle im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Freizeit, aber auch infolge von Terroranschlägen oder Krieg. Nur wenige Spezialkliniken sind in der Lage, bei den oftmals lebensbedrohlich Verletzen eine autologe Replantation vorzunehmen, also abgetrennte Gliedmaßen wieder so mit dem Körper zu verbinden, dass sie ihre Funktion ganz oder zumindest eingeschränkt zurückerhalten. Zudem muss die Operation schnell erfolgen, da die Amputate standardmäßig in einem Eisbeutel gelagert werden und ohne Blutversorgung nur wenige Stunden überstehen können. Wie diese sogenannte Ischämiezeit verringert und die abgetrennten Gliedmaßen bis zur Operation besser aufbewahrt und versorgt werden können, untersuchen Professorin Dr. Bettina Wiegmann, Notfallmedizinerin und Fachärztin für Herzchirurgie an…

[...] Weiterlesen

"Die chronische Nierenerkrankung ist eng mit kardiovaskulären Erkrankungen verknüpft, und beide stellen in Kombination eine wesentliche Determinante von Morbidität und Mortalität dar. Die wechselseitige Beeinflussung beider Organsysteme manifestiert sich über multiple Mechanismen: Strukturelle und funktionelle kardiale Veränderungen infolge urämischer Toxine, Volumen- und Druckbelastung, Veränderungen im Mineral- und Knochenstoffwechsel sowie systemische Entzündungs- und Fibroseprozesse. Umgekehrt können kardiovaskuläre Erkrankungen über verschiedene Mechanismen zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen," berichtet Professor Dr. Thimoteus Speer (Frankfurt M.) einleitend zur aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten (dustri); der Themenschwerpunkt ´Herz und Niere´wird in sechs Einzelbeiträgen behandelt.

[...] Weiterlesen

Eine Lebertransplantation rettet oft schwerkranke Patientinnen und Patienten. Doch bleibt das Risiko, dass der Körper das neue Organ abstößt. Ärztinnen und Ärzte unterscheiden zwischen akuter und chronischer Abstoßung. Während sich die akute Abstoßung gut diagnostizieren und behandeln lässt, schädigt die chronische das Organ nachhaltig und ist schwer zu erkennen – bisher nur durch Gewebeproben unter dem Mikroskop. Ein internationales Forschungsteam, geleitet von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat nun eindeutige molekulare Signaturen für die chronische Abstoßung nach einer Lebertransplantation entdeckt, die bei der Diagnose helfen könnten. Die Ergebnisse sind nach zehnjähriger Arbeit nun im Journal of Hepatology erschienen.

[...] Weiterlesen

Mit zunehmendem Alter verliert der Darm seine Fähigkeit, sich nach einer Schädigung vollständig zu regenerieren. Ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena und der Universität Turin hat nun herausgefunden, dass Polyamine, kleine Moleküle, die im Körper selbst produziert werden, dabei eine entscheidende Rolle spielen. Durch die gezielte Aktivierung des Polyaminstoffwechsels vor einer Schädigung gelang es den Forschenden, die Regenerationsfähigkeit alternder Darmzellen in einem Mausmodell wiederherzustellen. Ein möglicher neuer Ansatz zur Behandlung altersbedingter Gewebeschäden.

[...] Weiterlesen

Grippe (Influenza) und andere Infektionen können das Herz gefährden und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Schutz vor Influenza und Lungenentzündung ist für Herzkranke besonders wichtig.

[...] Weiterlesen

Die Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Die erfolgreiche Therapie verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch Leben retten. Dank neuer Technologien und Therapien kann eine zuverlässige Anfallskontrolle erreicht werden, selbst bei den Patientinnen und Patienten, bei denen die herkömmliche medikamentöse Therapie versagt. Gerade die Gentherapie bietet hier spannende Konzepte, die bereits in naher Zukunft im klinischen Alltag verfügbar sein werden. Ein Ausblick wurde auf der Pressekonferenz zum Auftakt des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) gegeben.

[...] Weiterlesen

Von Herzinfarkten und Krebserkrankungen über Lungenschäden und Nierenfunktionsverlust bis hin zu Stoffwechsel- und hormonellen Störungen: Die gesundheitlichen Folgen des Rauchens betreffen sämtliche Bereiche der Inneren Medizin. Daher fordert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) im Namen aller Internistinnen und Internisten deutlich strengere Regeln für Tabak-, Nikotin- und Vape-Produkte. Die Fachgesellschaft fordert anlässlich der aktuell tagenden Tabak-Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch für Deutschland härtere Maßnahmen wie Werbebeschränkungen, schärfere Regulierung neuer Tabak- und Nikotinprodukte wie Vapes und besseren Jugendschutz.

[...] Weiterlesen

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, wurde weltweit erstmalig eine Shunt-Operation mit einem mikrochirurgischen Robotersystem durchgeführt. Dabei wurde bei zwei Patientinnen und Patienten ein sogenannter Dialyseshunt angelegt – eine künstliche Verbindung zwischen Arterie und Vene, die für die Blutreinigung bei Dialysepflicht erforderlich ist. Eingesetzt wurde das „Symani Surgical System“, das bislang nur in der plastischen oder der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Anwendung fand.

[...] Weiterlesen

Mangelernährung betrifft längst nicht nur untergewichtige Menschen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit chronischen oder schweren Erkrankungen – etwa im Krankenhaus – aber auch Menschen mit Adipositas oder Typ‑2‑Diabetes. Das machten die Expertinnen und Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in ihrer Pressekonferenz zur Malnutrition Awareness Week 2025 deutlich und sagen: 50.000 Todesfälle pro Jahr wären vermeidbar.

 

[...] Weiterlesen

Zur Eröffnung des zweitägigen Fachkongresses der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in Würzburg richtete sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken in ihrem Videogrußwort an die Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und dankte ihnen für ihren persönlichen und fachlichen Einsatz für die Organspende: „Es erfordert viel Engagement von Ihnen, das Denken an die Organspende zur Routine werden zu lassen und am Lebensende als Option in Betracht zu ziehen. Gleichzeitig benötigen Sie aber auch viel Fingerspitzengefühl, um bei Angehörigen Ängste und Unsicherheiten abzubauen. Denn nach wie vor ist der Bedarf an Spenderorganen hierzulande hoch. Es ist daher mit Blick auf die Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten lebensnotwendig, an vielen unterschiedlichen Stellschrauben zu drehen, um die Organspende voranzubringen und so Hoffnung und Lebensjahre zu schenken.“ Dazu gehören laut Warken eine noch bessere Aufklärung zur Organspende, eine weitere Optimierung der Abläufe in…

[...] Weiterlesen
Icon Spezial- und allgemeine FachliteraturWissenschaftliche Spezialtitel & allgemeinverständliche Fachliteratur
Icon Versand Europa kostenlosKostenloser, europaweiter Versand
Icon sicher zahlenSichere Bezahlung via Paypal & Überweisung