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Aktuelle Meldungen

69 Prozent der Deutschen haben große Angst davor, an Krebs zu erkranken. Das geht aus einer jährlichen Umfrage der DAK hervor, die auch im vergangenen Jahr wieder gezeigt hat, dass Krebs die meistgefürchtete Krankheit in Deutschland ist. Schaut man sich die aktuellen Zahlen des RKI an, versteht man woher die Sorge rührt: Fast jeder zweite Mann (49 %) und mehr als vier von zehn Frauen (43 %) erkranken hierzulande im Laufe ihres Lebens an Krebs. Etwa jede sechste Frau und jeden siebten Mann trifft die Diagnose dabei schon vor dem 65. Lebensjahr. Zudem ist Krebs trotz stetiger medizinischer Fortschritte weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

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Frauen und Männer können bei denselben Erkrankungen unterschiedliche Symptome entwickeln, unterschiedliche Risiken haben und unterschiedlich auf die gleichen Therapien ansprechen. Doch Forschung, Leitlinien und Versorgung bilden diese Realität noch zu selten ab. Auf der Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) machten Expertinnen und Experten vergangene Woche deutlich, dass Geschlechtersensibilität als Teil der personalisierten Medizin die Voraussetzung für gute Versorgung ist – und Fehl- sowie Unterversorgung vermeiden hilft. Eine moderne Innere Medizin muss wissenschaftliche Erkenntnisse konsequent in eine bessere Versorgung überführen.

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Pünktlich zum Weltkrebstag liegt die aktualisierte, fünfte Auflage des Europäischen Kodex gegen Krebs in deutscher Sprache vor. Der Kodex wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO veröffentlicht und enthält 14 wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen, mit denen Menschen ihr persönliches Krebsrisiko senken können. Erstmalig beinhaltet der Kodex auch konkrete Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger. Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordern, dass Deutschland seine Präventionspolitik stärker an den Empfehlungen der WHO ausrichtet, um das Potenzial der Krebsprävention auszuschöpfen.

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An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kam erstmals die Maschinenperfusion für Spendernieren zum Einsatz. Zwei Menschen konnten dank dieser Technologie eine neue Niere erhalten. Einer der beiden Patientinnen und Patienten erhielt zusätzlich im Rahmen eines kombinierten Eingriffs eine neue Leber. „Beiden Patienten geht es gut, die transplantierten Nieren produzieren Urin – ein klares Zeichen für den Erfolg der Transplantationen“, sagt Dr. Nicolas Richter, verantwortlicher Bereichsleiter in der MHH-Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie.

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Empfehlungen

akzept e.V.; JES; Deutsche Aidshilfe e.V. (Hrsg.)
Zacharowski, Kai (Hrsg.)
Fiedler, Peter
zieloffen – lösungsorientiert – integrativ
Smith, Hans-Jürgen (Hrsg.)

Neu im Programm

Kremeier, Peter; Pulletz, Sven; Böhm, Stephan
Algorithmen, Anwendung, Interpretation
Kremeier, Peter; Woll, Christian
Kronberger Liste der Beatmungsmodi
8. überarbeitete Auflage 2026
Pabst Science Publishers
Gender Equality in der Neurointensivmedizin
Nachwuchs und Ausbildung in der Neurointensivmedizin
Künstliche Intelligenz in der Neurointensivmedizin
Langsch, Rainer; Ernst, Gundula; GRVS (Hrsg.)
Wissenswertes für den Alltag mit Diabetes
3. aktualisierte und neu bearbeitete Auflage 2026
akzept e.V.; JES; Deutsche Aidshilfe e.V. (Hrsg.)
Fiedler, Peter
zieloffen – lösungsorientiert – integrativ
Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebshilfe (Hrsg.)
Kremeier, Peter; Oczenski, Wolfgang
Technique, Functional Principles, Applications
Stubbe, Hannes
An Introduction

Weitere Meldungen

Mit dem ersten Total-Body-PET/CT in Deutschland setzt die MHH neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung – schneller, präziser und strahlungsärmer als je zuvor.

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Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert. Unter anderem wurden die Empfehlungen für Diagnostik und Screening überarbeitet, Deeskalationsstrategien bei lokalen Therapien empfohlen und zahlreiche neue medikamentöse Therapien aufgenommen. Die S3-Leitlinie entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) und der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. sowie unter Mitwirkung von 47 weiteren Fachgesellschaften und Organisationen.

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Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse mit Daten von über 5,5 Millionen Menschen zeigt erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für die Lebenserwartung. Die an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg durchgeführte Metaanalyse ist im höchst renommierten Fachjournal The Lancet Psychiatry erschienen.

 

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Die chronische Nierenkrankheit (CKD) galt lange als schleichend fortschreitend und kaum aufzuhalten. Mehrere aktuelle Studien zeigen nun: Dieses Bild ist überholt. Moderne medikamentöse Therapien können das Fortschreiten der Erkrankung deutlich bremsen – und in vielen Fällen sogar einen langfristigen Stillstand der Nierenschädigung erreichen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine frühzeitige Diagnose. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) fordert daher ein konsequentes, modernes Nierenscreening – insbesondere bei Risikogruppen.

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Die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) bietet eine lebensrettende Therapieoption für Patienten im refraktären Kreislaufstillstand. Die Patientenselektion und ECMO-Kanülierung sind allerdings erst der Beginn der eCPR Behandlung. Eine strukturierte Postreanimationsbetreuung verbessert die Überlebenschancen deutlich; dennoch fehlen dazu bisher umfassende Leitlinien. Dr. Ingrid Magnet et al. stellen in ihrer Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift ´Intensiv- und Notbehandlung´ (dustri) ihre eigenen Erfahrungen der aktuellen Literatur gegenüber und liefern einen Beitrag zur strukturierten Patientenversorgung.

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Beitrag des Monats

 

Kuriosa aus dem Knast

Der Weg in das Gefängnis ist oft kurz. Möglicherweise ein Irrtum. Oder hauptsächlich grotesk. Meist Folge sozialer Benachteiligung. Die Gefängnis-Psychologin Katharina Bennefeld-Kersten und der Gefängnis-Seelsorger Franz-Josef Christoph berichten Episoden - oft unfreiwilliger Komik. Christoph erinnert sich z.B.:

Auf der Flucht

Aus:

Gehen Sie in das Gefängnis. Gehen Sie direkt dorthin.
Bennefeld-Kersten, Katharina; Christoph, Franz-Josef

 

 

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Schwender, Clemens; Lange, Benjamin P.; Schwarz, Sascha (Hrsg.)
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