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Aktuelle Meldungen

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und der Medizinischen Fakultät der TU Dresden hat die weltweit größte Studie zur Patientensicherheit bei großen Lungenoperationen geleitet. Bislang war unklar, wie sich verschiedene Beatmungsstrategien während einer Operation im Bereich der Lunge auf das Risiko möglicher Komplikationen auswirken. Die PROTHOR-Studie gibt Ärztinnen und Ärzten nun Antworten zur Wahl des Beatmungskonzeptes während einer solchen Narkose. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich im renommierten Fachjournal Lancet Respiratory Medicine veröffentlicht.

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Katrin Witt ist von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Deutschen Ärzteverlag mit dem Valerius-Preis 2025 für den besten Fachbeitrag im DIVI-Magazin der vergangenen zwei Jahre ausgezeichnet worden. „Katrin Witt macht eindrücklich sichtbar, wie tiefgreifend Stimmlosigkeit, Abhängigkeit und Orientierungslosigkeit wache, beatmete Patientinnen und Patienten belasten.

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Influenza ist eine ernst zu nehmende Erkrankung: In einer Pressekonferenz mit gleichlautendem Titel forderte die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) heute die STIKO auf, eine Influenza-Impf-Empfehlung für Kinder ab sechs Monaten sowie Erwachsene auszusprechen. „Die Welt-Gesundheitsorganisation WHO hat dies bereits getan, andere Europäische Länder zeigen uns, dass mit groß angelegten Impf-Kampagnen zahlreiche Kinder wie Erwachsene erfolgreich geschützt werden können – nur wir in Deutschland lassen weiterhin zu einem Großteil die Grippewelle ungeschützt über uns rollen“, so DIVI-Präsident Prof. Florian Hoffmann, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg. „Das muss sich ändern! Denn gerade Kinder können auch schwer an dem Virus erkranken.“

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Die Deutschen haben weiterhin starke Angst vor schweren Krankheiten. Am meisten gefürchtet wird eine Krebserkrankung (69 Prozent), gefolgt von Alzheimer oder Demenz (54 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit, die die Krankenkasse seit 2010 durchführt. Auffällig ist der hohe Anteil von Menschen, die selbst aktiv werden, um Krankheiten vorzubeugen. So geben 84 Prozent an, regelmäßig Sport zu treiben. Auf gesunde Ernährung achten 78 Prozent. Rund drei Viertel der Befragten trinken nur wenig Alkohol oder rauchen nicht. Deutlich unterscheidet sich das Vorsorgeverhalten von Frauen und Männern im Hinblick auf Krebsvorsorge: So nehmen 77 Prozent der Frauen, aber nur 49 Prozent der Männer Krebsvorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Bei den Frauen sind dies noch einmal vier Prozent mehr als im Vorjahr, während es bei Männern einen leichten Rückgang um ein Prozent gibt.

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Menzen, Karl-Heinz
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81. Jahrestagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft (ISG)
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Weitere Meldungen

Zimtsterne, Orangenöl, Fichtennadeln: Düfte begleiten die Weihnachtszeit. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch die Niere über „Geruchsrezeptoren“ verfügt – allerdings nicht, um Aromen wahrzunehmen, sondern um zentrale Körperfunktionen zu steuern. Eine neue wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt, dass sogenannte olfaktorische Rezeptoren (ORs), bislang vor allem aus der Nase bekannt, auch in der Niere aktiv sind (1). Diese Rezeptoren gehören zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCRs), die als besonders gut medikamentös beeinflussbar gelten. „Damit eröffnen sich neue Perspektiven für innovative Therapien bei Bluthochdruck, Diabetes und chronischer Nierenkrankheit“, sagt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN). Zugleich zeige die Forschung, wie komplex und unverzichtbar das Organ sei. „Wir müssen Nieren bewusst schützen – von der Kindheit bis ins hohe Alter.“

 

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MHH-Forscherinnen wollen Menschen mit traumatischen Amputationen helfen, indem sie deren Gliedmaßen bis zum Wiederannähen konservieren. Weltweit steigt die Zahl traumatischer Amputationen – etwa durch Unfälle im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder in der Freizeit, aber auch infolge von Terroranschlägen oder Krieg. Nur wenige Spezialkliniken sind in der Lage, bei den oftmals lebensbedrohlich Verletzen eine autologe Replantation vorzunehmen, also abgetrennte Gliedmaßen wieder so mit dem Körper zu verbinden, dass sie ihre Funktion ganz oder zumindest eingeschränkt zurückerhalten. Zudem muss die Operation schnell erfolgen, da die Amputate standardmäßig in einem Eisbeutel gelagert werden und ohne Blutversorgung nur wenige Stunden überstehen können. Wie diese sogenannte Ischämiezeit verringert und die abgetrennten Gliedmaßen bis zur Operation besser aufbewahrt und versorgt werden können, untersuchen Professorin Dr. Bettina Wiegmann, Notfallmedizinerin und Fachärztin für Herzchirurgie an…

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"Die chronische Nierenerkrankung ist eng mit kardiovaskulären Erkrankungen verknüpft, und beide stellen in Kombination eine wesentliche Determinante von Morbidität und Mortalität dar. Die wechselseitige Beeinflussung beider Organsysteme manifestiert sich über multiple Mechanismen: Strukturelle und funktionelle kardiale Veränderungen infolge urämischer Toxine, Volumen- und Druckbelastung, Veränderungen im Mineral- und Knochenstoffwechsel sowie systemische Entzündungs- und Fibroseprozesse. Umgekehrt können kardiovaskuläre Erkrankungen über verschiedene Mechanismen zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion führen," berichtet Professor Dr. Thimoteus Speer (Frankfurt M.) einleitend zur aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten (dustri); der Themenschwerpunkt ´Herz und Niere´wird in sechs Einzelbeiträgen behandelt.

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Eine Lebertransplantation rettet oft schwerkranke Patientinnen und Patienten. Doch bleibt das Risiko, dass der Körper das neue Organ abstößt. Ärztinnen und Ärzte unterscheiden zwischen akuter und chronischer Abstoßung. Während sich die akute Abstoßung gut diagnostizieren und behandeln lässt, schädigt die chronische das Organ nachhaltig und ist schwer zu erkennen – bisher nur durch Gewebeproben unter dem Mikroskop. Ein internationales Forschungsteam, geleitet von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat nun eindeutige molekulare Signaturen für die chronische Abstoßung nach einer Lebertransplantation entdeckt, die bei der Diagnose helfen könnten. Die Ergebnisse sind nach zehnjähriger Arbeit nun im Journal of Hepatology erschienen.

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Mit zunehmendem Alter verliert der Darm seine Fähigkeit, sich nach einer Schädigung vollständig zu regenerieren. Ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena und der Universität Turin hat nun herausgefunden, dass Polyamine, kleine Moleküle, die im Körper selbst produziert werden, dabei eine entscheidende Rolle spielen. Durch die gezielte Aktivierung des Polyaminstoffwechsels vor einer Schädigung gelang es den Forschenden, die Regenerationsfähigkeit alternder Darmzellen in einem Mausmodell wiederherzustellen. Ein möglicher neuer Ansatz zur Behandlung altersbedingter Gewebeschäden.

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Beitrag des Monats

 

Kuriosa aus dem Knast

Der Weg in das Gefängnis ist oft kurz. Möglicherweise ein Irrtum. Oder hauptsächlich grotesk. Meist Folge sozialer Benachteiligung. Die Gefängnis-Psychologin Katharina Bennefeld-Kersten und der Gefängnis-Seelsorger Franz-Josef Christoph berichten Episoden - oft unfreiwilliger Komik. Christoph erinnert sich z.B.:

Auf der Flucht

Aus:

Gehen Sie in das Gefängnis. Gehen Sie direkt dorthin.
Bennefeld-Kersten, Katharina; Christoph, Franz-Josef

 

 

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