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News der letzten drei Monate

Herzkrank durch Schlaganfall? Eine neue LMU-Studie zeigt, warum es dazu kommt – und wie man dem in Zukunft entgegenwirken kann.

 

Ein Schlaganfall verursacht nicht nur akute Schäden im Gehirn, sondern kann auch in anderen Organen – zum Beispiel im Herzen – langfristige Gesundheitsprobleme nach sich ziehen. „Die Auswirkungen von Hirnverletzungen auf die systemische Immunität sind bisher jedoch kaum untersucht“, sagt Professor Arthur Liesz vom Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) des LMU Klinikums. Er ist Leiter einer neuen Studie, deren Ergebnisse kürzlich im Fachmagazin Cell veröffentlicht wurden. Die Forschenden gingen darin von der Annahme aus, dass die hohe Rate an Begleiterkrankungen, die sich nach einem Schlaganfall entwickeln, eine gemeinsame immunologische Ursache haben könnte. Und tatsächlich sind sie bei der Suche danach fündig geworden: Der Ursprung für die Fehlfunktionen in anderen Körperbereichen liegt im Immungedächtnis der blutbildenden…

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Eine Geburt ist ein physisch und emotional überwältigendes Ereignis. Es sind im Wortsinn gewaltige Vorgänge, die in und mit dem Körper einer werdenden Mutter stattfinden. Nicht allen Frauen gelingt es, das als positiv zu erleben – einige fühlen sich sowohl der Situation als auch den Geburtshelfenden hilflos ausgeliefert, erleben Angst oder überdurchschnittliche Schmerzen. Warum eine Geburt zum traumatischen Erlebnis werden oder alte Traumata wiederbeleben kann, welche Risikofaktoren es hierfür gibt und wie eine traumasensible Geburtsbegleitung dem entgegenwirken kann, darüber klärt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM) auf.

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Die TAZ berichtet aktuell über eine Selbsttötung in der Strafvollzugsanstalt Wolfenbüttel. Dort hat sich ein inhaftierter Mann das Leben genommen. Er war zuvor aufgrund einer Selbstgefährdung in ein besonders gesicherten Haftraum verlegt worden. Die Videoüberwachung war angeordnet. Warum er sich trotzdem das Leben nehmen konnte, wird jetzt untersucht.

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Katastrophenmedizin: Bei einem russischen Angriff oder einem Unfall ist eine CBRN-Katastrophe möglich - Freisetzung chemischer, biologischer, radiologischer oder nuklearer Agenzien. "Die potenzielle Kontamination der Patienten und der betreuenden Personen stellt eine signifikante Gefahr für Rettungskräfte sowie für eine Kontaminationsverschleppung in Krankenhäuser dar. Eine Anpassung der üblichen, standardisierten medizinischen Versorgungsprozesse ist daher zwingend erforderlich. Die Arbeitsgemeinschaft ´medizinischer CBRN-Schutz´der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin hat in interdisziplinärer Projektarbeit zwei Leitfäden erarbeitet, die eine zusammenfassende, ressortübergreifende Anleitung und Hilfestellung bei der Versorgung kontaminierter Personen in CBRN-Lagen sowie bei den spezifischen Anforderungen an die Krankenhausinfrastruktur bereitstellen." Die Fachzeitschrift Intensiv- und Notfallbehandlung (dustri) stellt die Anleitung (in Nr. 2/2024) vor.

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Ein großer Teil der Bevölkerung leidet - ohne es zu wissen - unter einem Mangel an Magnesium. Dies wird in der Medizin zu wenig beachtet und ist v.a. für Kinder/Jugendliche und für Senioren folgenschwer, berichtet die Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten (6/2024).

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Forschende der Universität Heidelberg haben im renommierten Wissenschaftsjournal Lancet Digital Health eine Studie zu mehr als 60.000 Patienten veröffentlicht und zeigen das Potenzial von KI in der Herzmedizin auf.

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Ein bemerkenswerter Schritt für die Gesundheitsvorsorge in Deutschland: die Zahl der abgerechneten Vorsorge-Koloskopien hat im Jahr 2023 erstmalig die Schwelle von 600.000 überschritten. Die beeindruckende Zahl von 611.249, präsentiert vom Zentralinstitut der Kassenärztlichen Versorgung (Zi), setzt nicht nur einen historischen Rekord, sondern symbolisiert auch einen entscheidenden Meilenstein im Kampf gegen Darmkrebs.

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Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat in einer Studie gezeigt, wie Menschen nach einer Nierentransplantation besser versorgt werden können. Ihre Erkenntnisse sollen helfen, das Risiko eines potentiell tödlichen Nierenversagens nach einer Transplantation zu verringern. Aufgelegt wurde die Studie von Prof. Dr. Lars Pape von der Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr. Mario Schiffer aus dem Universitätsklinikum Erlangen. Die Studie wurde vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses mit 5,4 Millionen Euro gefördert und in mehreren deutschen Nierentransplantationszentren durchgeführt.

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Eine neue Studie unter Leitung der Hochschule Neubrandenburg und der Universität Oxford zeigt, dass wilde Schimpansen gezielt Pflanzen mit medizinischen Eigenschaften fressen, um sich selbst zu heilen. Das Forscherteam um Dr. Fabien Schultz und Dr. Elodie Freymann beobachtete 51 Schimpansen im Budongo Regenwald und testete 17 Pflanzenarten auf ihre entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften. Die Ergebnisse: 88% der Pflanzen hemmen Bakterien, 33% wirken entzündungshemmend. Aus den Erkenntnissen der Studie können Menschen lernen, neue Medikamente zu entwickeln.

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Für viele Menschen mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz stellt eine Herztransplantation die einzige Überlebensmöglichkeit dar. Steht kein Spenderherz zur Verfügung, kann ein sogenanntes Kunstherz den Patientinnen und Patienten helfen. Vor zehn Jahren wurde in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) das weltweit erste Kunstherz des Typs HeartMate 3 erfolgreich implantiert – das Modell ist kleiner und technisch versierter als sein Vorgänger. Konnte es die Erwartungen erfüllen? Und wie geht es dem Patienten heute? „Wir haben mit dem Modell sehr gute Erfahrungen gemacht. Durch die technischen Neuerungen kommt es zu weniger Komplikationen, und die Patienten profitieren von der wiedergewonnenen Lebensqualität“, erklärt Professor Dr. Jan Schmitto, Leiter des Profilbereiches Herzunterstützungssysteme sowie aktive kardiale Implantat-Technologien der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie (HTTG). Dem Patienten, einem inzwischen 66-jährigen Mann aus Hessen, geht es…

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