Deutsches Krebsforschungszentrum und Deutsche Krebshilfe (Hrsg.)
2026, 76 Doppelseiten
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Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Krebserkrankungen verursachen und betreffen Frauen wie Männer. Jährlich sind in Deutschland fast 11 000 Krebsneuerkrankungen auf eine HPV-Infektion zurückzuführen. Allein an Gebärmutterhalskrebs sterben jedes Jahr rund 1 500 Menschen. Viele dieser Erkrankungen könnten durch eine rechtzeitige HPV-Impfung verhindert werden. Der HPV-Atlas Deutschland 2026 beleuchtet die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen von HPV-Infektionen. Er vergleicht Impfstrategien und Impfquoten in Europa, analysiert erfolgreiche Maßnahmen und leitet daraus Handlungsempfehlungen für Politik und Gesundheitswesen ab. Als wissenschaftlich fundiertes Nachschlagewerk liefert er aktuelle Daten und Impulse zur Stärkung der HPV-Prävention in Deutschland.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist eine biomedizinische Forschungsinstitution und Stiftung des Öffentlichen Rechts. Rund 3000 Mitarbeiter erforschen in über 90 Abteilungen und Nachwuchsgruppen, wie Krebs entsteht und welche Faktoren das Krebsrisiko beeinflussen.
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