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Wirtschaftspsychologie, 2024.26:70-81
Psychologisches Kapital mediiert den Zusammenhang zwischen zielorientierter Führung und Arbeitsleistung: eine empirische Studie im Bankensektor
Zusammenfassung:
Der Aufbau von Psychologischem Kapital ermöglicht es, die Arbeitsleistung unter schwierigen Rahmenbedingungen hochzuhalten. Unter Rückgriff auf die sozial-kognitive Theorie von Bandura und die Zielsetzungstheorie von Locke und Latham argumentieren wir, dass Vorgesetzte durch zielorientierte Führung bei Mitarbeitenden Hoffnung, Optimismus, Resilienz und Selbstvertrauen fördern können. Dies untermauern wir mit Ergebnissen einer Mediatoranalyse über Daten von Mitarbeitenden im U.S. amerikanischen Bankensektor, die signifikante Veränderungsprozesse durchlaufen (N = 436). Diese zeigen, dass die positiven Zusammenhänge von Goal-focused Leadership mit unterschiedlichen Aspekten des betrieblichen Leistungsverhaltens über Psychologisches Kapital vermittelt werden.
Schlüsselwörter:
Psychological Capital Mediates the Relationship Between Goal-focused Leadership and Job Performance: Empirical Evidence from the Financial Services Industry
Abstract:
Building psychological capital enables job performance under conditions of uncertainty. Referring to social-cognitive and goal-setting theory, we argue that goal-focused leadership will increase employees’ hope, optimism, resilience, and efficacy. We report data from a sample with employees in the U.S. financial services industry (N = 436) undergoing pervasive change. In line with our hypothesis, psychological capital mediated the relationship between goal-focused leadership and three facets of job performance.
Keywords: