Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebshilfe (Hrsg.)
2025, 256 Seiten
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Presse / Leserstimmen
Tabakkonsum ist ein bedeutender Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen, darunter auch verschiedene Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Etwa jede fünfte Krebsneuerkrankung ist auf das Rauchen zurückzuführen – und somit vermeidbar. Rauchen ist zudem der wichtigste Risikofaktor für die häufigste Todesursache in Deutschland: Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch wirksame Maßnahmen zur Senkung des Tabakkonsums könnten viele Krankheits- und Todesfälle vermieden werden.
Der Tabakatlas Deutschland 2025 erläutert die vielfältigen negativen Auswirkungen des Rauchens auf unsere Gesellschaft. Er bietet klare Lösungsstrategien zur Verringerung der negativen Effekte des Rauchens auf unsere Gesellschaft und zur Verbesserung unserer Gesundheit. Dabei betrachtet er nicht nur die Auswirkungen des klassischen Rauchens, sondern auch die neuerer Produkte. Dieses wertvolle Handbuch liefert die notwendigen Informationen und Daten, um die Tabakprävention durch gesundheitspolitische Maßnahmen zu stärken.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist eine biomedizinische Forschungsinstitution und Stiftung des Öffentlichen Rechts. Rund 3000 Mitarbeiter erforschen in über 90 Abteilungen und Nachwuchsgruppen, wie Krebs entsteht und welche Faktoren das Krebsrisiko beeinflussen.
Deutsche Krebshilfe
fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist der wichtigste private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland.
Wissenschaftliche Aufarbeitung
Dr. Katrin Schaller, Laura Graen, M. A., Dipl.-Biol. Andy Hartard, Dipl.-Biol. Christopher Heidt, Dipl.-Biol. Sarah Kahnert, Dipl.-Biol. Lisa Nigrelli, Jana Röder, M. Sc. und Prof. Dr. Ute Mons, Stabsstelle Krebsprävention, Deutsches Krebsforschungszentrum
In Zusammenarbeit mit
Prof. Dr. Daniel Kotz und Dr. Stephanie Klosterhalfen, Universitätsklinikum Düsseldorf, Dipl.-Psych. Boris Orth, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, Dr. Anne Starker, Robert Koch-Institut, sowie Christa Rustler, B. Sc., Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen
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