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Psychophysiologische Kovariation und Stabilität: differentialpsychologische, allgemeinpsychologische und klinische Anwendungen

Hinz, Andreas; Hüber, Bernhard; Schreinicke, Gert
2000, 148 Seiten
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978-3-934252-53-0
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Wie stark ist der Zusammenhang zwischen subjektiv empfundener Erregung und kardiovaskulärer Aktiviertheit? Bevor man zu einer Antwort vorstößt, muß zunächst die Frage präzisiert werden. Sind (aus der Tradition der differentiellen Psychologie heraus) interindividuelle Zusammenhänge gemeint, oder steht die Aktivierungsregulation innerhalb eines Menschen (entsprechend einer eher allgemeinpsychologischen Betrachtungsweise) zur Diskussion? Dazu kommt die Abhängigkeit des Zusammenhangsmaßes von der Reliabilität der zu korrelierenden Größen: Werden reliablere, über mehrere Situationen gemessene und gemittelte Werte für die Zusammenhangsbestimmung zugrundegelegt, oder wird der Zusammenhang auf der Basis von (weniger reliablen) Einzelitems und physiologischen Einzelmessungen vorgenommen? Die gleichen Fragen stellen sich natürlich auch bei der Suche nach Zusammenhängen zwischen Variablen innerhalb des Befindens-Bereichs oder zwischen den Bereichen Aktivierung und Leistung.
Die verschiedenen Sichtweisen und Zugänge zur Kovariationsproblematik sowie zur Thematik der zeitlichen Stabilität und transsituationalen Konsistenz werden in diesem Buch systematisch zusammengestellt. Dabei wird der Cattellsche Datenwürfel um Konzepte erweitert, die aus der Psychophysiologie stammen. Neben der eher grundlagenwissenschaftlich interessanten Zusammenstellung psycho-physischer Kovariations- und Stabilitätsformen werden Anwendungen auf verschiedene spezielle Problemstellungen vorgestellt. Sie reichen von Regulationsbesonderheiten bei Personen mit somatoformen Störungen über Analysen der Zuverlässigkeit bei der Bestimmung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Feuerwehrleuten bis hin zur Frage, wieviele Blutdruck-Selbstmessungen zur reliablen Einschätzung des Blutdrucks erforderlich sind.

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