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Experimentelle Untersuchungen zur Funktion subkutan/transvenös implantierbarer Defibrillationssysteme

Budde, T.
1995, 160 Seiten
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978-3-928057-74-5
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Die Untersuchung beschäftigt sich anhand eines tierexperimentellen Modells mit der Funktion von in der klinischen Anwendung zur nicht-pharmakologischen Therapie von Kammerflimmern eingesetzten implantierbaren Defibrillatorsystemen.
Im einleitenden Kapitel werden die bis dato bekannten Pathomechanismen des Kammerflimmerns und dessen Bedeutung als Hauptursache des plötzlichen Herztodes sowie die historische und technische Entwicklung der Defibrillation und ihrer therapeutischen Anwendung dargelegt. Die für die klinische Anwendung zur Verfügung stehenden implantierbaren Defibrillationssysteme werden anhand ihrer technischen Entwicklungsgeschichte beschrieben und im Hinblick auf klinische Aspekte der Implantations- und Funktionsweise diskutiert. Die vertiefte Erörterung physikalischer Grundsätze der Defibrillation, der Applikation von Defibrillationsschocks über unterschiedliche implantierbare Elektrodensysteme sowie der Bewertung von Defibrillationserfolgen und ihrer statistischen Bearbeitung stellen den Zusammenhang zur Problemstellung der vorliegenden experimentellen Untersuchung her, die sich mit der Optimierung der für den Erfolg einer Defibrillation entscheidenden Einflußfaktoren beschäftigt.
Das Prinzip der sogenannten "sequentiellen" Schockabgabe, der Effekt einer Verzögerung der Defibrillation auf den Defibrillationserfolg und das Prinzip der Defibrillation mit biphasischen Defibrillationsschocks, das gegenwärtig auch in der klinischen Anwendung die aktuellste Methodik der Defibrillation darstellt, werden systematisch evaluiert. Auswirkungen einer Narkose und die neurohumoralen und histopathologischen Auswirkungen von rezidivierendem Kammerflimmern und konsekutiver Defibrillation sind zusätzlich Gegenstand der Untersuchung.
Die Übertragbarkeit der einzelnen Befunde auf die Anwendung implantierbarer Defibrillationssysteme beim Patienten wird vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Literatur eingehend und kritisch diskutiert.

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