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Qualitätsbeurteilung durch Kinder und Jugendliche und deren Angehörige (Eltern, sonstige Erziehungsberechtigte) nach stationären medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen

Stapel, Matthias
2003, 194 Seiten
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Können Kinder und Jugendliche die Qualität von stationären Behandlungen und medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen tatsächlich beurteilen?
Diese ebenso kontrovers wie heftig geführte Diskussion ist wesentlich dafür verantwortlich, dass die Entwicklung von Qualitätssicherungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche noch in den Anfängen steckt.
Mit Hilfe eines "kindgerechten" Instrumentariums zur Erfassung von Qualitätsbeurteilungen von Kindern und Jugendlichen wird in dieser Arbeit nachgewiesen, dass sich das Teilleistungsmodell für Klinikdienstleistungen von Olandt als Qualitätsansatz für diese Altersgruppe eignet.
Aus dem praktizierten Erhebungsmodus können Verfahren für regelmäßige Befragungen von Kindern und Jugendlichen in der medizinischen Rehabilitation abgeleitet werden.
Dies gilt ebenso für die neu entwickelten Veränderungsskalen "Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens für Kinder" (VEV-K) mit den entsprechenden altersspezifischen Veränderungsdimensionen für 9 bis 12-Jährige (VEV-K 12) und für 13 bis 17-Jährige (VEV-K 17). Auch aus diesem Instrumentarium können Verfahren zur Standardbefragung von Veränderungen abgeleitet werden.

Das sagen die anderen:

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