Indikation zur stationären Verhaltenstherapie und medizinischen Rehabilitation bei psychischen und psychosomatischen Erkrankungen

Zielke, Manfred (Hrsg.)
2011, 600 Seiten
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978-3-89967-528-3
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Eine Vielzahl von Entscheidungsprozessen, welche Patienten mit welchen psychischen und psychosomatischen Erkrankungen in welchem Setting (stationäre oder ambulante Rehabilitation oder Akutbehandlung) mit welchen Erfolgserwartungen behandelt werden sollten, erfolgt nicht selten auf der Grundlage eines impliziten Handlungsverständnisses und auf der Basis von individuellen Entscheidungsregeln.
Gutachter, Kliniker und andere an den Indikationsprozessen Beteiligte stellen ihre Indikationskriterien und Indikationserfahrungen zu den jeweiligen Krankheitsgruppen (Affektive Störungen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Somatoforme Störungen, Posttraumatische Belastungsreaktionen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Störungen der Impulskontrolle, ältere Patienten, Lehrer, u. a.) vor.
Die Entscheidung z. B. zu einer stationären verhaltensmedizinischen Rehabilitation kann jedoch nicht unabhängig von der konzeptionellen Differenziertheit einer konkreten Klinik getroffen werden. Die hierbei zu beachtenden konzeptionellen Rahmenbedingungen und Versorgungsstandards werden berichtet.

 

Das sagen die anderen: