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An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kam erstmals die Maschinenperfusion für Spendernieren zum Einsatz. Zwei Menschen konnten dank dieser Technologie eine neue Niere erhalten. Einer der beiden Patientinnen und Patienten erhielt zusätzlich im Rahmen eines kombinierten Eingriffs eine neue Leber. „Beiden Patienten geht es gut, die transplantierten Nieren produzieren Urin – ein klares Zeichen für den Erfolg der Transplantationen“, sagt Dr. Nicolas Richter, verantwortlicher Bereichsleiter in der MHH-Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie.

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Mit dem ersten Total-Body-PET/CT in Deutschland setzt die MHH neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung – schneller, präziser und strahlungsärmer als je zuvor.

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Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert. Unter anderem wurden die Empfehlungen für Diagnostik und Screening überarbeitet, Deeskalationsstrategien bei lokalen Therapien empfohlen und zahlreiche neue medikamentöse Therapien aufgenommen. Die S3-Leitlinie entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) und der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. sowie unter Mitwirkung von 47 weiteren Fachgesellschaften und Organisationen.

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Menschen mit Diabetes und psychischen Begleiterkrankungen werden seltener leitliniengerecht medizinisch kontrolliert als Menschen mit Diabetes ohne psychische Begleiterkrankungen. Eine neue systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse mit Daten von über 5,5 Millionen Menschen zeigt erhebliche Versorgungsunterschiede – mit potenziell gravierenden Folgen für die Lebenserwartung. Die an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg durchgeführte Metaanalyse ist im höchst renommierten Fachjournal The Lancet Psychiatry erschienen.

 

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Die chronische Nierenkrankheit (CKD) galt lange als schleichend fortschreitend und kaum aufzuhalten. Mehrere aktuelle Studien zeigen nun: Dieses Bild ist überholt. Moderne medikamentöse Therapien können das Fortschreiten der Erkrankung deutlich bremsen – und in vielen Fällen sogar einen langfristigen Stillstand der Nierenschädigung erreichen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine frühzeitige Diagnose. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) fordert daher ein konsequentes, modernes Nierenscreening – insbesondere bei Risikogruppen.

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Die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) bietet eine lebensrettende Therapieoption für Patienten im refraktären Kreislaufstillstand. Die Patientenselektion und ECMO-Kanülierung sind allerdings erst der Beginn der eCPR Behandlung. Eine strukturierte Postreanimationsbetreuung verbessert die Überlebenschancen deutlich; dennoch fehlen dazu bisher umfassende Leitlinien. Dr. Ingrid Magnet et al. stellen in ihrer Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift ´Intensiv- und Notbehandlung´ (dustri) ihre eigenen Erfahrungen der aktuellen Literatur gegenüber und liefern einen Beitrag zur strukturierten Patientenversorgung.

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​Im Jahr 2025 haben in Deutschland insgesamt 985 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Das sind 32 mehr als im Jahr 2024 und entspricht 11,8 Organspenderinnen und Organspendern pro Million Einwohner. Mit dieser moderaten Steigerung um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht die Organspende in Deutschland den höchsten Stand seit dem Jahr 2012. Zugleich bleibt festzuhalten: Die Zahl der Spenderorgane reicht weiterhin nicht aus, um allen Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten eine Transplantation zu ermöglichen.

Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 3.020 Organe nach postmortaler Spende über die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant nach festgelegten medizinischen Kriterien verteilt und schließlich hierzulande oder im Ausland transplantiert werden (2024: 2.855, +5,8 Prozent). Dazu zählten 1.495 Nieren, 823 Lebern, 315 Herzen, 308 Lungen, 76 Bauchspeicheldrüsen sowie drei Därme.

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Vom 5. bis 7. Februar 2026 widmet sich die 40. Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin einem der zentralen Themen der modernen Intensivmedizin: dem irreversiblen Hirnfunktionsausfall (IHA) und seiner Bedeutung im medizinisch ethischen Prozess der Organspende in Deutschland. Der europaweit größte Kongress zur Neurointensivmedizin bietet damit ein wegweisendes Forum für den interdisziplinären Austausch zwischen Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Expert:innen aus Ethik und Recht.

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Eine repräsentative Studie des ZEW Mannheim und des ifo Instituts beschäftigt sich mit den Folgen der Abwanderung von Pflegekräften ins Ausland und untersucht in der Grenzregion zur Schweiz die Auswirkungen auf die Sterblichkeit von Patientinnen und Patienten. Diese stieg in den grenznahen Krankenhäusern um fünf Prozent, was wiederum den Anstieg der Lebenserwartung in der Region bremste. Im Jahr 2011 begannen viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte, in der Schweiz zu arbeiten. Dies führte zu zwölf Prozent weniger Pflegekräften in grenznahen deutschen Krankenhäusern und damit zu einer schlechteren Gesundheitsversorgung für Patientinnen und Patienten.

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Wenn in einer Wirtschaftskrise die Lebensmittelpreise explodieren, trifft das vor allem die Stadtbevölkerung und Menschen mit niedriger Bildung. Die Folgen wirken sich unter Umständen ein Leben lang aus – etwa in einer geringeren Körpergröße betroffener Kinder. Das hat ein Forschungsteam der Universität Bonn jetzt am Beispiel der „Asienkrise“ in den 1990-er Jahren gezeigt. Damals kam es durch Turbulenzen am Finanzmarkt zu einer drastischen Verteuerung von Reis, dem wichtigsten Grundnahrungsmittel Indonesiens, die messbare Spuren in der Entwicklung von Kindern hinterlassen hat. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Global Food Security“ veröffentlicht.

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