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Der Mensch als Maßstab

ARCHITEKTUR, PSYCHOSOZIALE GESUNDHEIT
im bezahlbaren Wohnungsbau
Koppen, Gemma & Vollmer, Tanja C.
2023, 220 Seiten
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978-3-95853-881-8
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„Unsere Wohnung verrät schon lange nicht mehr, wer wir sind, sondern nur noch wo wir bleiben müssen.“
Wie kann Wohnarchitektur zum Erhalt und zur Förderung psychosozialer Gesundheit beitragen? Die Architektin Gemma Koppen und die Architekturpsychologin Tanja C. Vollmer bieten wissenschaftlich fundierte und praxisbezogene Antworten. Sie geben dabei Einblick in Methoden und Ergebnisse ihrer evidence-based Design Forschung und stellen Raumkonzepte vor, die Erkenntnisse in Entwurfsskizzen übersetzen. Auf diese Weise entsteht ein reichhaltiges, bebildertes und originelles Buch für BauherrInnen, ArchitektInnen und ArchitekturpsychologInnen.
Aktuell steigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum dramatisch an. Gleichzeitig steigt die psychosoziale Belastung der MieterInnen. „Verdichten, verkleinern, teilen. Um uns den ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart zu stellen, müssen wir alle künftig zusammenrücken“, sagen die Einen. Was aber sagen die Anderen? Menschen, die im sozial geförderten Wohnungsbau bereits auf normierten Flächen und in effizienten Grundrissen leben? Was können wir von ihrer Lebenswirklichkeit lernen? Was müssen wir anders planen, was besser entwerfen?
Die Antworten, die die Autorinnen in ihrer zweijährigen Untersuchung finden, sind teils überraschend und unbequem, teils bestätigend klar. In allen Teilen ergänzen sie den aktuellen Diskurs über die Zukunft des Wohnens mit einer bislang fehlenden, empirischen Datenbasis und geben wichtige gestalterische Impulse.

Gemma 
Koppen

Gemma Koppen ist Professorin für Entwerfen und Gesundheit an der Fakultät Design der Coburg University of Applied Sciences. Sie forscht und lehrt mit den Schwerpunkten evidence-based Design und architekturpsychologisch unterlegtes Entwerfen. Sie leitet zudem das Forschungslabor für Health Design und ist Autorin der ersten deutschsprachigen Entwurfslehre für evidenzbasiertes Entwerfen. In 2009 gründete Gemma Koppen gemeinsam mit Tanja C. Vollmer das Architektur- und Forschungsbüro Kopvol architecture & psychology in Rotterdam, 2019 in Berlin. Sie studierte Architektur an der Technischen Universität in Delft, Die Niederlande, Urban Design am Pratt Institut in New York City und Advanced Architectural Design an der New Yorker Columbia University, USA.
 

Tanja C. 
Vollmer

Tanja C. Vollmer ist Gründerin und Wissenschaftliche Direktorin des Architektur- und Forschungsbüros Kopvol architecture & psychology, Rotterdam - Berlin. Seit 2016 ist Tanja C. Vollmer Gastprofessorin für Architekturpsychologie und Gesundheitsbau, zunächst an der Technischen Universität Berlin, seit 2019 am Department für Architektur der Technischen Universität München. Sie forscht und lehrt mit den Schwerpunkten Gesundheitswirksamkeit von Architektur und Raumwahrnehmungsveränderungen Schwerkranker. 2010 legt sie mit dem Buch Die Erkrankung des Raumes den Grundstein der modernen Architekturpsychologie. Die promovierte Naturwissenschaftlerin studierte Biologie und Psychologie in Göttingen und Gesundheitspsychologie an der Harvard Medical School in Boston, USA.
 

Das sagen die anderen:

"Die Ergebnisse ihrer Analysen sind anhand von vier Bedürfnisfeldern - Beziehungen, Entwicklung, Zugehörigkeit, Komfort - eingeordnet und bilden die Grundlage für die neu formulierten Anforderungen an Wohnarchitektur, aus denen Koppen räumliche Gestaltungsvorschläge entwickelt. Diese qualitativen Raumkonzepte nutzen bekannte und konkrete Raumelemente wie Loggias, Wintergärten, Raumhöhen, ordnen diese aber vor allem durch ihre Wirkungen ein und heben relevante Details hervor, sodass kein Eindruck eines platten Handbuchs von Standardlösungen entsteht. Stattdessen regen die Vorschläge dazu an, bekannte Elemente neu zu betrachten, und veranschaulichen beispielhaft, wie das Mitdenken gesundheitsförderlicher Aspekte und der Einbezug empirisch gewonnener Erkenntnisse wirksam werden können," kommentiert Christian Juhlke in der Fachzeitschrift DIE ARCHITEKT.

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