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    Eine Studie zeigt, dass LehrerInnen an inklusiven Schulen zwar objektiv stärker beansprucht werden, sich aber nicht belasteter fühlen.

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    Ein sperriger Name, hinter dem sich ein Konzept zur Förderung des Wohlbefindens, der Ruhe und Entspannung verbirgt – das „Snoezelen“. Prof. Dr. Krista Mertens (HU Berlin) beschreibt im aktuellen „Jahrbuch Intensivmedizin 2018“, was Snoezelen eigentlich ist, welche Wirkung es hat und wie wichtig es für Bereich wie die Kranken-, Intensiv- oder Altenpflege sein kann.

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    Die Dokumentation www.ehrenmord.de belegt für dieses Jahr 59 "Fälle" in Deutschland - mehr denn je. Die Dunkelziffer wird auf ein Vielfaches geschätzt. Beobachter, auch Juristen, sprechen häufig schuldmindernd von "kulturellen Motiven". Doch orientiert sich die deutsche Rechtsprechung zunehmend an deutschen Wertvorstellungen und ahndet "Ehrenmord" als Mord, berichtet Dr. Carina Agel in ihrer Studie "(Ehren-)Mord in Deutschland". In aller Regel sind Männer die Täter und Frauen die Opfer.

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    Störungskritische Lebensereignisse können sich zu existenziellen Krisen ausweiten. Gleitet einer Person diese Krise aus der Hand, nimmt das Leiden Merkmale einer psychischen Störung an. Wie eine darauf abzielende Existenzielle Psychotherapie und die entsprechende therapeutische Beziehung aussehen sollten und welche Entwicklungen zukünftig dafür nötig sind, untersuchte Prof. Dr. Peter Fiedler (Universität Heidelberg). Seine Ergebnisse sind nachzulesen in der aktuellen Ausgabe „Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin“ (1/18).

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    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Musiktherapie 360°“ ist erfolgreich abgeschlossen: Sowohl Patienten als auch Angehörige und Pflegepersonal profitieren vom umfassenden Behandlungskonzept der SRH Hochschule Heidelberg.

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    Immer mehr Patientengruppen profitieren von der weniger invasiven TAVI-Methode als Herzklappenersatz. Das Katheter-gestützte Verfahren, bei dem der Klappenersatz in der Regel von der Leiste aus erfolgt, wurde in großen Studien mit herzchirurgischen Eingriffen verglichen. Inzwischen ist die TAVI aus derzeitiger Sicht bei Hochrisikopatienten und auch bei Betroffenen mit mittlerem Operationsrisiko das Mittel der Wahl. Nun wurde die Methode erstmals bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko untersucht – mit beeindruckenden Ergebnissen.

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    Arbeitsgruppen unter weiblicher Leitung erzielen bessere Prüfungsergebnisse. Trotzdem beurteilen männliche Teammitglieder die Führungsleistung von Frauen schlechter. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die das Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) jetzt veröffentlicht hat. Grundlage war ein breit angelegtes Teamwork-Feldexperiment an einer italienischen Universität.

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    Altenpflegekräfte sind besonders anfällig für das Burnout-Syndrom. Gabriele Buruck und Anne Tomaschek (TU Dresden) wollten herausfinden, wie Fehlbeanspruchungen in dieser Berufsgruppe langfristig reduziert werden können. Sie nahmen das „Training emotionaler Kompetenzen“ (TEK, Berking, 2017) unter die Lupe: In ihrer Studie (veröffentlicht im Journal Wirtschaftspsychologie, Ausgabe I/18) wurde das TEK von Pflegekräften absolviert – und zeigte signifikant positive Auswirkungen, u.a. auf das Burnout-Risiko.

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    Haben Grundschulkinder bereits Vorurteile gegenüber Gleichaltrigen mit Förderbedarf? Gibt es hier Unterschiede bezüglich FörderschülerInnen im Bereich Lernen bzw. im Bereich der sozial-emotionalen Entwicklung? Frank Hellmich und Marwin Felix Loeper von der Universität Paderborn haben diese bislang unerforschten Zusammenhänge untersucht und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen – nachzulesen in der aktuellen Ausgabe „Empirische Sonderpädagogik“ (2/18).

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    Neuer Lebensabschnitt, Prüfungsdruck, Zukunftsangst: Jeder vierte Studierende klagt über ein hohes Stresserleben (25,3 Prozent) und Erschöpfung (24,4 Prozent) - mögliche Vorboten eines Burnouts. Insbesondere weibliche Studierende fühlen sich psychisch belastet: So gibt jede fünfte Studentin (21,2 Prozent) an, unter den Symptomen einer sogenannten generalisierten Angststörung zu leiden und jede sechste Studentin hat Anzeichen eines depressiven Syndroms (16,9 Prozent).

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