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    The new volume "Health literacy across the lifespan" stresses the importance of health literacy for changing multiple health-risk-factors. Anne-Kathrin Mayer and colleagues shed light on a concept from different disciplines: psychology, educational sciences, health sciences and public health, communication sciences, and information sciences.

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    Durch technische Tricks an Geldspielautomaten hebelt die Automatenindustrie geltende Gesetze aus. Die Folgen: Das Suchtpotenzial beim legalen Glücksspiel an Geldspielautomaten ist enorm gestiegen. Die Aufsteller profitieren mit jährlichen Wachstumsraten von durchschnittlich 10 Prozent.

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    Für Glücksspielanbieter erweist sich der Vertriebsweg Internet als zunehmend attraktiv. Dies gilt insbesondere für Onlinecasinos. Ihr Anteil am Gesamtmarkt liegt sogar noch vor den Onlinesportwetten. Onlinecasinos erwirtschafteten im Jahr 2017 mit einem geschätzten Bruttospielertrag (BSE) von 1,76 Mrd. Euro – nach 1,29 Mrd. Euro im Jahr 2016 – den höchsten Ertrag, gefolgt von Sport- und Pferdewetten mit 1,02 Mrd. Euro. Für alle Glücksspiele gilt: Sie sind grundsätzlich so konstruiert, dass der Gewinner immer der Anbieter ist und der Großteil der Umsätze mit problematischen oder süchtigen Glücksspieler/-innen gemacht wird. Das gilt auch für Onlinecasinospiele. „Suchtexperten sind sich einig, dass die Gefährdung durch Onlinecasinospiele besonders hoch ist. Als entscheidende Faktoren werden die Verfügbarkeit sieben Tage die Woche rund um die Uhr, schnelle Spielformen, unkomplizierte und nahezu unbegrenzte Einzahlmöglichkeiten und die unauffällige Teilnahmemöglichkeit, beispielsweise vom Handy oder während der Arbeitszeit, genannt. Daher bedürfen Onlinecasinospiele einer strengen Regulierung“, erläutert Ilona Füchtenschnieder, Vorsitzende des Fachverbands Glücksspielsucht e.V. (FAGS), anlässlich der Präsentation des DHS Jahrbuchs Sucht 2019. ...

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    Das DHS Jahrbuch Sucht 2019 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) liefert die aktuellen Zahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten.

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    Jahrbuch Sucht 2019: Fast acht Millionen Deutsche frönen einem riskanten Alkoholkonsum. Jährlich sterben mehr als 70.000 an den Alkohol-Folgen, berichtet das Jahrbuch Sucht 2019.

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    Transplantation: "Sollten Menschen mit Organspende-Ausweis im Ernstfall bevorzugt Organe erhalten?" fragte der Mitteldeutsche Rundfunk. 569 Zuschauer/Hörer antworteten: 66% mit Ja, 34% mit Nein. Das Voting bestätigt ein "Solidarmodell", das der ehemalige Transplantationschirurg Prof. Dr. Gundolf Gubernatis seit mehr als zwei Jahrzehnten fordert. Es kann die Zahl der Organspenden wesentlich erhöhen. Israel hat mit einem derartigen Modell bereits gute Erfahrungen gesammelt.

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    Die Intensivstation ist nicht nur ein Ort der Lebensrettung, Stabilisierung oder Überwachung von Patienten, die anschließend auf die normalen Stationen verlegt werden. Die Intensivstation ist für viele Menschen auch der letzte Behandlungsort, ein nicht geringer Teil der Patienten stirbt während oder nach einer Intensivbehandlung. Welche Rollen die Angehörigen der sterbenden Person einnehmen und wie wichtig deren Zufriedenheit mit dem Umgang in dieser „End-of-Life-Situation“ auf der Intensivstation ist, stellt Dr. Peter Gretenkort (Klinikum Krefeld) in seinem Beitrag des Sammelbandes „Jahrbuch Intensivmedizin 2019“ (hrsg. von B. Böttiger und W. Kuckelt) vor.

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    Transplantation: Die Mehrheit der Ärzteorganisationen plädiert mit Gesundheitsminister Jens Spahn für die Einführung der Doppelten Widerspruchslösung: Die Gesetzesänderung soll die Zahl der Organspender erhöhen. Der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK) widerspricht: Die Widerspruchslösung sei nicht nur ethisch fragwürdig, sondern könnte auch u.U. die bereits beachtliche Organspende-Bereitschaft in der Bevölkerung senken.

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    Immer mehr Krankenhausärzte resignieren vor überbordender Bürokratie, ökonomischem Druck und zunehmender Arbeitsverdichtung. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), Professor Dr. med. Matthias Anthuber, fordert daher ein Umsteuern und appelliert an die gesundheitspolitisch Verantwortlichen, das durch Ärzte erbrachte Ausmaß an Verwaltungstätigkeit zurückzubauen. Zugleich müssten mehr Klinik-Kitas mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung eingerichtet werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

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    Ist ein Kind chronisch krank, beeinflusst es die gesamte Familienstruktur; sie kann ihrerseits schwerkrank werden - oder Selbstheilungskräfte aktivieren. Welche Gefahren drohen, welche Herausforderungen und Chancen entstehen? Wie können Kinder und ihre Angehörigen geschult werden, mit der Krankheit konstruktiv umzugehen? Dres. Arist von Schlippe, Stephan Theiling und Kollegen bieten in ihrem interdisziplinären Lesebuch "Niemand ist allein krank" einen Überblick - gut verständlich für betroffene Familien und ihre Therapeuten.

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