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    Nach einem Schlaganfall besteht häufig Lebensgefahr. Das Sterberisiko steigt um ein Vielfaches, wenn der Betroffene eine Patientenverfügung mit der Einschränkung therapeutischer Maßnahmen unterzeichnet hat, beziffert eine Arbeitsgruppe in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung (1/2019).

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    Jedes Jahr verlieren Diabetespatienten zusammengenommen mehr als 40.000 Füße und Beine. Durch die konsequente Prävention von Fußgeschwüren und die rechtzeitige Therapie von Gefäßverschlüssen ließen sich bis zu 80 Prozent dieser Amputationen vermeiden, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG).

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    Studierende klagen immer häufiger und heftiger über Stress; der Prüfungs- und Zeitdruck nervt. Die Beratungsstellen werden zunehmend in Anspruch genommen, teilt das Deutsche Studentenwerk mit. Der Arbeitspsychologe Professor Dr. Manfred Mühlfelder wundert sich nicht: Denn Dozierende und Studierende ignorieren regelmäßig einschlägige Regeln rationalen und rationellen Arbeitens. In seiner Monografie "Studieren macht krank oder Freude" bietet er tiefgreifende Analysen und Empfehlungen anhand der modernen Arbeitspsychologie.

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    Enuresis: Wenn ein Kind älter wird und auch weiterhin nachts einnässt, vermuten Eltern häufig psychische

    Probleme und greifen zu verschiedensten, oft drakonischen Erziehungsmaßnahmen. Doch in der Mehrheit verhindert die Biologie eine Kontrolle des Harndrangs. Deshalb ist eine ärztliche Diagnostik notwendig, um den richtigen Lösungsweg zu finden. Dr. Eberhard Kuwertz-Bröcking und Kollegen bieten mit ihr Manual "Einnässen im Kindes-und Jugendalter" einen wissenschaftlich fundierten, umfassenden Überblick über die Diagnostik, Therapie und Schulung Betroffener.

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    Vor dem Landgericht Oldenburg zieht sich zäh das Hauptverfahren gegen den Intensivpfleger Niels Högel hin. Er ist angeklagt, zwischen 2000 und 2005 mindestens hundert Patienten in den Kliniken Oldenburg und Delmenhorst getötet zu haben: die weitaus größte Mordserie im Nachkriegsdeutschland. Wie konnte die Verbrechensserie jahrelang ablaufen, ohne dass Vorgesetzte oder Kollegen einschritten? Wie konnte eine strafrechtliche Verfolgung um mehr als ein Jahrzehnt verzögert werden? Wolfgang Pabst diagnostiziert ein umfassendes Systemversagen; in "Plexus, Pflegejournal für Anästhesie und Intensivbehandlung" nennt er detailliert die Hintergründe.

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    Doppelkongress informiert über die Digitalisierung der Gesundheitsbranche

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    Universitätsmedizin Mainz und Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie stellen Neubewertung der Gesundheitsrisiken durch verschmutzte Luft vor

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    Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) vereint im German Board and College of Obstetrics and Gynecology (GBCOG) rufen dringend zur Teilnahme an der Impfung gegen Humane Papillomviren auf: Wirksamkeit und Sicherheit nach mehr als 12-jähriger Anwendung belegt.

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    Intensivmedizin: Jährlich sterben in Deutschland etwa 90.000 Patienten an den Folgen einer Sepsis (= Blutvergiftung). Mit einer frühzeitigen Diagnostik und Therapie wäre ein großer Teil der Kranken zu retten, berichtet PD Dr. Matthias Gründling (Universitätsklinik Greifswald) in PLEXUS, Pflegejournal für Anästhesie und Intensivbehandlung.

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    Die Unstatistik des Monats Februar ist eine Pressemitteilung der Universitätsklinik Heidelberg. Sie berichtet über einen neuen „marktfähigen“ Bluttest für Brustkrebs, der eine Trefferrate (Sensitivität) von 75 Prozent hat. Nicht angegeben ist die Falsch-Alarm-Rate. Sie macht die Trefferrate jedoch erst aussagekräftig.

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