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DGPs-Kongress in Frankfurt: Psychologie als gestaltende Kraft der Gesellschaft

Der 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie findet vom 14. bis 20. September in Frankfurt/Main statt. Das Label "Psychologie gestaltet" lässt den Trend erkennen, dass die Psychologie an Universitäten zunehmend die gesellschaftliche und praktische Relevanz ihrer Forschung und Lehre reflektiert. Alle Tagungstexte erscheinen gleichzeitig zum Kongress in einem Abstractband bei Pabst Science Publishers - als Supplement zur Fachzeitschrift "Psychological Test and Assessment Modeling" (formerly Psychologische Beiträge).

Die beschleunigten Entwicklungen der Gesellschaft stellen die Psychologie vor immer neue Fragen, z.B.

- Schuluntericht mit zunehmend heterogenen Klassen,

- Fake-News, die auch wissenschaftliche Diskussionen irritieren,

- kritische Lebensverhältnisse von Migranten,

- psychische Voraussetzungen für Existenzgründungen,

- Entwicklungen der Generation Smartphone,

- Vorurteile und Diskriminierung,

- Lärm als Geißel unserer Zeit,

- aktuelle Entwicklungen von Kriminalität und Strafvollzug usw.

Selbstverständlich nehmen wieder die klassischen Grundthemen der Psychologie mit neuen Forschungsergebnissen einen breiten Raum ein. Und Themen intimster Art bleiben nicht außen vor, z.B.: "Zykluseffekte auf weibliches sexuelles Begehren innerhalb und außerhalb von romantischen Beziehungen." Oder: "Welche Interaktionspartner bevorzugen Frauen in ihrer fruchtbaren Phase?"

Johannes Hartig, Holger Horz (Hrsg.) 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Pabst 2018, 840 Seiten Großformat, ISBN print 978-3-95853-437-7, 50.- Euro. ISBN eBook 978-3-95853-438-4, 25.- Euro 

 

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