Aktuelles

Schlechte Laune ist ansteckend. Das lässt sich nicht nur in Alltagssituationen – ob im Büro, im Straßenverkehr oder im Sandkasten auf dem Spielplatz – immer wieder beobachten. Wie Wirtschaftswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena zeigen, ist die „Ansteckungsgefahr“ im Dienstleistungssektor besonders kritisch. Und das in mehrfacher Hinsicht. „Klar ist, niemand wird sich von einem miesepetrigen Serviceangestellten gerne bedienen lassen“, sagt Prof. Dr. Gianfranco Walsh von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Umgekehrt gilt auch, dass unfreundliche Kunden die Zufriedenheit von Dienstleistungsanbietern mit ihrer Arbeit deutlich senken und nicht selten zu gesundheitlichen Problemen, bis hin zum Burn-out, beitragen.“

Weiterlesen

Bei einer kompletten oder partiellen Harninkontinenz der Frau kann die Rekonstruktion der Harnröhere indiziert sein. Prof. Dr. Dr. Vladimir Zvara beschreibt und illustriert im Lehrbuch "Rekonstruktive urologische Chirurgie" detailliert die operativen Möglichkeiten. "Die Harnkontinenz der Frau ist ein Ergebnis des Zusammenwirkens zwischen verschiedenen Mechanismen; bei jedem Versuch einer Harnröhrenrekonstruktion muss dieser ursprüngliche Mechanismus simuliert werden.

Weiterlesen

Die vorab online präsentierte INTERSTROKE-Studie zeigt, dass insgesamt 10 Risikofaktoren (darunter Bluthochdruck, Rauchen und Taille-Hüft-Verhältnis) zu 90 Prozent des Schlaganfallrisiko erklären. Die Studie wird auf dem World Congress of Cardiology (WCC) in Peking vorgestellt werden, Verfasser sind Dr. Martin J. O’Donnell und Dr. Salim Yusuf von der McMaster University im kanadischen Hamilton sowie Kollegen der Interstroke-Forschung.

Weiterlesen

Rund 400 Patienten mit einer Herzmuskelschwäche haben sich am Universitätsklinikum Greifswald einem noch relativ neuartigen Blutwäscheverfahren unterzogen. Bundesweit verfügt die Greifswalder Einrichtung bei der so genannten Immunadsorptionstherapie bei schwer herzkranken Patienten über die größten Erfahrungen. Die Kostenträger fordern jedoch, dass diese positiven Greifswalder Therapieerfolge durch eine multizentrische Studie bestätigt werden.

Weiterlesen

Etwa zehn Prozent der siebenjährigen Kinder nässen nachts ein, bei zehnjährigen reduziert sich der Anteil auf annähernd fünf Prozent, bei sechzehnjährigen sinkt er auf etwa ein Prozent. Das Spektrum an Ursachen und Begleitbeschwerden der Harninkontinenz ist äußerst umfangreich; entsprechend hoch liegen die Anforderungen an Diagnostik und Therapie. Dazu erscheint jetzt das "Manual für die standardisierte Diagnostik, Therapie und Schulung bei Kindern und Jugendlichen mit funktioneller Harninkontinenz". Prof. Dr. Hannsjörg Bachmann und Dr. Christian Steuber (Bremen) geben den Band für die Konsensusgruppe Kontinenzschulung heraus.

Weiterlesen

Suchen

Warenkorb

Der Warenkorb ist leer