Aktuelles

Stationäre Rehabilitation wird meist nur für drei Wochen bewilligt. Eine qualifizierte Nachsorge mit Eigeninitiativen der Klienten ist daher notwendig und wird von den meisten Betroffenen gern angenommen. Die Fachzeitschrift "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" berichtet in der aktuellen Ausgabe über mehrere Projekte, die einen Langzeit-Rehaerfolg ermöglichen.

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Seit Mitte der 1970er Jahre sind weltweit immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig oder adipös. Auch wenn Gene zu etwa 50 Prozent für Körpergewicht und Fettmasse bei Heranwachsenden verantwortlich sind, erklärt dies nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE) nicht allein die große Anzahl Betroffener in dieser Altersgruppe. Verantwortlich für zu viele Kilos sei vielmehr häufig ein Zuviel an Essen und Trinken in Kombination mit zu wenig Bewegung. Dies führe zu einer sogenannten positiven Energiebilanz. Werde sie regelmäßig – auch nur geringfügig mit 50 Kilokalorien pro Tag - überschritten, mache sie dick.

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Krebspropylaxe Frauen

In seinem Ratgeber "Krebsprophylaxe für Frauen" beschreibt Hermann Delbrück realistische Möglichkeiten, das Erkrankungsrisiko zu halbieren. Dennoch sinkt das öffentliche Interesse an Vorbeugung.

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Das deutsche Pharmaunternehmen Fresenius Kabi versucht, per Gerichtsbeschluss die Exekution des Amerikaners Dean Moore im US-Bundesstaat Nebraska zu verhindern.

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Anonym und einfach bietet ESS-KIMO Hilfe für Frauen mit Essstörungen. Das online-Programm, das Psychologen der Ruhr-Universität entwickelt haben, richtet sich an Frauen mit Anorexie oder Bulimie. Sie sind oft zwischen den negativen Aspekten ihrer Erkrankung – wie z.B. Osteoporose und Depressionen – und dem vermeintlichen Nutzen wie dem Dünnsein und dem Kontrollgefühl hin- und hergerissen und suchen deshalb keine Hilfe. ESS-KIMO gibt in sechs Online-Sitzungen vor allem Klärungshilfe durch die Auseinandersetzung mit diesen Aspekten.

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Schlechte Laune ist ansteckend. Das lässt sich nicht nur in Alltagssituationen – ob im Büro, im Straßenverkehr oder im Sandkasten auf dem Spielplatz – immer wieder beobachten. Wie Wirtschaftswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena zeigen, ist die „Ansteckungsgefahr“ im Dienstleistungssektor besonders kritisch. Und das in mehrfacher Hinsicht. „Klar ist, niemand wird sich von einem miesepetrigen Serviceangestellten gerne bedienen lassen“, sagt Prof. Dr. Gianfranco Walsh von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Umgekehrt gilt auch, dass unfreundliche Kunden die Zufriedenheit von Dienstleistungsanbietern mit ihrer Arbeit deutlich senken und nicht selten zu gesundheitlichen Problemen, bis hin zum Burn-out, beitragen.“

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Bei einer kompletten oder partiellen Harninkontinenz der Frau kann die Rekonstruktion der Harnröhere indiziert sein. Prof. Dr. Dr. Vladimir Zvara beschreibt und illustriert im Lehrbuch "Rekonstruktive urologische Chirurgie" detailliert die operativen Möglichkeiten. "Die Harnkontinenz der Frau ist ein Ergebnis des Zusammenwirkens zwischen verschiedenen Mechanismen; bei jedem Versuch einer Harnröhrenrekonstruktion muss dieser ursprüngliche Mechanismus simuliert werden.

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Die vorab online präsentierte INTERSTROKE-Studie zeigt, dass insgesamt 10 Risikofaktoren (darunter Bluthochdruck, Rauchen und Taille-Hüft-Verhältnis) zu 90 Prozent des Schlaganfallrisiko erklären. Die Studie wird auf dem World Congress of Cardiology (WCC) in Peking vorgestellt werden, Verfasser sind Dr. Martin J. O’Donnell und Dr. Salim Yusuf von der McMaster University im kanadischen Hamilton sowie Kollegen der Interstroke-Forschung.

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Rund 400 Patienten mit einer Herzmuskelschwäche haben sich am Universitätsklinikum Greifswald einem noch relativ neuartigen Blutwäscheverfahren unterzogen. Bundesweit verfügt die Greifswalder Einrichtung bei der so genannten Immunadsorptionstherapie bei schwer herzkranken Patienten über die größten Erfahrungen. Die Kostenträger fordern jedoch, dass diese positiven Greifswalder Therapieerfolge durch eine multizentrische Studie bestätigt werden.

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Etwa zehn Prozent der siebenjährigen Kinder nässen nachts ein, bei zehnjährigen reduziert sich der Anteil auf annähernd fünf Prozent, bei sechzehnjährigen sinkt er auf etwa ein Prozent. Das Spektrum an Ursachen und Begleitbeschwerden der Harninkontinenz ist äußerst umfangreich; entsprechend hoch liegen die Anforderungen an Diagnostik und Therapie. Dazu erscheint jetzt das "Manual für die standardisierte Diagnostik, Therapie und Schulung bei Kindern und Jugendlichen mit funktioneller Harninkontinenz". Prof. Dr. Hannsjörg Bachmann und Dr. Christian Steuber (Bremen) geben den Band für die Konsensusgruppe Kontinenzschulung heraus.

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