Aktuelles

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Musiktherapie 360°“ ist erfolgreich abgeschlossen: Sowohl Patienten als auch Angehörige und Pflegepersonal profitieren vom umfassenden Behandlungskonzept der SRH Hochschule Heidelberg.

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Immer mehr Patientengruppen profitieren von der weniger invasiven TAVI-Methode als Herzklappenersatz. Das Katheter-gestützte Verfahren, bei dem der Klappenersatz in der Regel von der Leiste aus erfolgt, wurde in großen Studien mit herzchirurgischen Eingriffen verglichen. Inzwischen ist die TAVI aus derzeitiger Sicht bei Hochrisikopatienten und auch bei Betroffenen mit mittlerem Operationsrisiko das Mittel der Wahl. Nun wurde die Methode erstmals bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko untersucht – mit beeindruckenden Ergebnissen.

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Arbeitsgruppen unter weiblicher Leitung erzielen bessere Prüfungsergebnisse. Trotzdem beurteilen männliche Teammitglieder die Führungsleistung von Frauen schlechter. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die das Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) jetzt veröffentlicht hat. Grundlage war ein breit angelegtes Teamwork-Feldexperiment an einer italienischen Universität.

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Altenpflegekräfte sind besonders anfällig für das Burnout-Syndrom. Gabriele Buruck und Anne Tomaschek (TU Dresden) wollten herausfinden, wie Fehlbeanspruchungen in dieser Berufsgruppe langfristig reduziert werden können. Sie nahmen das „Training emotionaler Kompetenzen“ (TEK, Berking, 2017) unter die Lupe: In ihrer Studie (veröffentlicht im Journal Wirtschaftspsychologie, Ausgabe I/18) wurde das TEK von Pflegekräften absolviert – und zeigte signifikant positive Auswirkungen, u.a. auf das Burnout-Risiko.

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Haben Grundschulkinder bereits Vorurteile gegenüber Gleichaltrigen mit Förderbedarf? Gibt es hier Unterschiede bezüglich FörderschülerInnen im Bereich Lernen bzw. im Bereich der sozial-emotionalen Entwicklung? Frank Hellmich und Marwin Felix Loeper von der Universität Paderborn haben diese bislang unerforschten Zusammenhänge untersucht und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen – nachzulesen in der aktuellen Ausgabe „Empirische Sonderpädagogik“ (2/18).

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Neuer Lebensabschnitt, Prüfungsdruck, Zukunftsangst: Jeder vierte Studierende klagt über ein hohes Stresserleben (25,3 Prozent) und Erschöpfung (24,4 Prozent) - mögliche Vorboten eines Burnouts. Insbesondere weibliche Studierende fühlen sich psychisch belastet: So gibt jede fünfte Studentin (21,2 Prozent) an, unter den Symptomen einer sogenannten generalisierten Angststörung zu leiden und jede sechste Studentin hat Anzeichen eines depressiven Syndroms (16,9 Prozent).

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Die Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat gerade für Unternehmen im Dienstleistungssektor unmittelbaren Einfluss auf Umsatz und Profitabilität. Dies belegen die Ergebnisse einer Studie, die Prof. Dr. Jens Hogreve (Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt) gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Hagen sowie der Hochschule Ostwestfalen-Lippe erstellt hat. „Unsere Ergebnisse sind vor allem deshalb relevant, weil ausgerechnet im Dienstleistungsbereich die Angestellten mit der geringsten Zufriedenheit zu finden sind“, erklärt Hogreve.

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Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden – das ist das Ziel des Forschungsprojektes PAIN2020. In den nächsten drei Jahren untersuchen Wissenschaftler, wie Patienten vor einer Chronifizierung ihrer Schmerzen bewahrt werden können. Ein Team aus Ärzten, Psychologen und Physiotherapeuten klärt bereits nach sechs Wochen anhaltender Schmerzen gemeinsam ab, welche Therapie der Patient erhalten soll. Zwei neu entwickelte ambulante Behandlungsmodule werden dabei zur üblichen Therapie ergänzt.

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Mit der ersten Herzschrittmacher-Implantation begann eine der größten Erfolgsgeschichten der modernen Herzmedizin.

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500 Patienten warten Schätzungen zu Folge jedes Jahr auf eine Herzklappe aus der Gewebespende. „Nicht einmal die Hälfte dieser Patienten kann mit einem passenden Transplantat versorgt werden. Das muss sich ändern“, sagt Dr. Thomas Horn, Referatsleiter in der Abteilung Gesundheit und Prävention des Niedersächsischen Sozialministeriums. Als Ersatz implantieren Ärzte künstliche oder tierische Herzklappen – mit begrenzter Haltbarkeit und einer hohen Abstoßungsgefahr. Kommt es zur weiteren OP am offenen Herzen, steht das Leben des Patienten erneut auf dem Spiel. Einen Grund für diesen Versorgungsengpass sieht die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) in der großen Unwissenheit über die Gewebespende und die verpasste Entscheidungsfindung der Spender zu Lebzeiten. Gemäß der Devise “Wissen spart Zeit“ klärt die DGFG in ihrem siebenminütigen Film über die Herzklappenspende nach Herz-Kreislauf-Stillstand auf und rückt zwei Empfänger einer zellfreien Spenderherzklappe und ihre ganz unterschiedlichen Geschichten in den Fokus. Den Film finden Sie auf: www.gewebenetzwerk.de/film-herzklappenspende/...

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