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Psychotraumatologie und Katathym-imaginative Psychotherapie

Bahrke, U.; Rosendahl, W.; unter Mitarbeit von E. Fikentscher & H. Hennig
2001, 600 Seiten
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978-3-935357-72-2
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Inhaltsverzeichnis
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1. Psychotraumatologie – Grundlagen, Konzepte, therapeutische Konsequenzen

U. Sachse: Traumasynthese mit Imaginativen Techniken – Hirnphysiologische Grundlagen, Theorie und Praxis

N. Unfried: Biologische Grundlagen von kindlichen Traumen

S. Trautmann-Voigt: Zum Umgang mit Krankheit und Kränkung – Konsequenzen aus der Neurophysiologie und der modernen Säuglingsforschung

R. Hochauf: Der Umgang mit traumabezogenen Beziehungserfahrungen

B. Rogahn: Bezogenheit zwischen traumatisiertem Patient und Therapeut in einer analytischen Praxis, unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenübertragung und Gestaltung des therapeutischen Prozesses unter Abwehr- und Schutzgesichtspunkten

B. Schmitt: Therapiemodelle im Dienste des Widerstandes – das Spaltungsfeld zwischen Konflikt- und Traumakonzepten

H.-J. Maaz: Woge aus der Kränkung

J. Frommer: Der Einfluß von aktuellen somatischen und psychischen Traumatisierungen auf den psychotherapeutischen Prozeß

Ch. Stettler: "Vielleicht ist es Nacht?" oder "Worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man reden"

K. Krippner: Der geistig-spirituelle Aspekt in der Traumatherapie mit der KiP

K. Schlagmann: Die Mythen von Ödipus und Narziß als Geschichten von Traumatisierungen


2. Katathym-imaginative Psychotherapie im Kontext psychotherapeutischer Theorien

S. Zwettler-Otte: Suggestive und analytische Elemente der KiP oder KiP zwischen Malerei und Bildhauerei

H. Salvisberg: Trägt eine "Theorie des Geistes" zur psychischen Gesundheit bei?

H. Ullmann, P. Teichmann: Vom Spiel mit Metaphern in der Katathym-imaginativen Psychotherapie (KiP)


3. Behandlungspraxis der Katathym-imaginativen Psychotherapie

3.1 Imaginationstherapie bei schweren strukturellen Störungen

G. Benedetti, M. Peciccia: Integriertes Bilderleben in der Therapie der Psychosen

J. Haõto: Psychotraumatisierungen bei der Schizophrenie und die Möglichkeiten der KiP

M. Bürgi: You've got mail – Erfahrungen mit der E-mail Kommunikation in der Psychotherapie


3.2 Katathym-imaginative Psychotherapie bei psychosomatischen Erkrankungen

E. Fikentscher, A. Henze: Katathym-imaginative Psychotherapie bei Essstörungen und Strukturdefiziten – multimodales Vorgehen bei einer Patientin mit Bulimia nervosa auf der Basis einer Ich-strukturellen Störung

G. Hamann, W. Loesch: Imaginative Körper-Psychotherapie bei einer Patientin mit Endometriose und ungewollter Kinderlosigkeit

H. Federschmidt: Katathym-imaginative Psychotherapie bei einem Patienten mit schwerer Urtikaria und Selbstwertproblematik


3.3 Imaginative Zugänge bei schwer somatisch Erkrankten

W. Loesch: Imaginative Körperpsychotherapie mit somatisch schwerkranken Patienten

M.-L. Triller: Eigene Erfahrungen mit imaginativer Körper-Psychotherapie in der Auseinandersetzung mit Brustkrebs und seinen Metastasen

K.-H. Lee, J. Kaiser, W. Loesch: Fallbericht einer MS-Patientin mit Imaginativer Körperpsychotherapie

B. Steiner: Aspekte der Behandlung mit der KiP bei Krebspatienten

M. d'Arcais-Strotmann: Die BLUME als symbolischer Schlüssel im Erkrankungs- und Heilungsprozeß bei einer Patientin mit Leukämie. oder: TAKETE möchte einen Platz an der Sonne

H. Neubauer: Krankheitsverarbeitung bei Krebspatienten mit der KiP am Beispiel von Hodentumorpatienten


3.4 Katathym-imaginative Psychotherapie bei traumatisierten und psychoneurotischen Patienten

U. Bahrke: Imaginationen als Weg aus Orten seelischen Rückzugs – Die Beziehung von Fuchs und Hasen

J. B. Greene: Vaterverlust im Zweiten Weltkrieg als Dauerkränkung: Die supportive Behandlung einer älteren Frau mit Katathym-imaginativer Psychotherapie

B. Hollnagel: Katathym-imaginative Psychotherapie als diagnostisches und therapeutisches Hilfsmittel im Umgang mit frühen Kränkungen – ein Erfahrungsbericht

H. Gehring: "Eile Gedanken, von goldenen Flügeln getragen ..." – Kränkung und Schreibblockade und deren Auflösung durch KiP

H. Küster, E. Fikentscher: Katathym-imaginative Psychotherapie und Krisenintervention – ein Fallbericht


3.5 Besonderheiten bei der Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen

I. Emmerich: Gekränkte Eltern – Ursache für erkrankte Kinder?

G. Horn: Geändertes Erziehungsverhalten und seine Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes und dessen Imaginationsfähigkeit

R. Sannwald: Über die Schwierigkeiten der heutigen Jugendlichengeneration, zu einer für sie gültigen und tragenden Werteorientierung zu finden

K. Osterburg: Traumazentrierte Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen im stationären Behandlungsrahmen

Ch. Baumgartner: Die besondere Bedeutung von Tier-Symbol-Gestalten in der Katathym-imaginativen Psychotherapie von Kindern

V. Blaschke: Therapeutisches Sandspiel nach Dora KALFF – eine Form der Imagination


3.6 Spezifische Anwendungen therapeutischer Imaginationen

L. Kottje-Birnbacher: Umgang mit Kränkungen, die aus der Beziehung zum Lebenspartner stammen – Möglichkeiten der Klärung und Aufarbeitung mit KiP

J. Obuchov: Katathyme Wanderung in das Märchen

S. C. Cottier: Imaginieren in der Team- und Fallsupervision

E. Schmidt: Möglichkeiten und Grenzen der Trauerverarbeitung mit der Katathym-imaginativen Psychotherapie

R. Vogt: Übergangs-Übertragungs-Objekte in der multimodalen analytischen Körperpsychotherapie

U. Kusnick, W. Loesch: Prismatische gruppentherapeutische Arbeit unter Einbeziehung von Elementen Katathym-Imaginativer Psychotherapie (KiP) psychotraumatisierter Patienten

Ch. Kretschmar: Das Bronzeinstrument im analytischen Erstkontakt


4. Psychotherapieforschung

H. Kächele: Stadien der psychotherapeutischen Forschung und ihre mögliche Auswirkung auf die Praxis

J. von Wietersheim, E. Wilke, M. Röser, G. Meder: Die katathym-imaginative Psychotherapie-Evaluationsstudie – erste Ergebnisse

B. Banholzer: Die Auswirkungen von Gewalterfahrungen auf die Funktion des Selbstsystems

V. Tschuschke, M. Breiner, S. Höwer, E. Horn, W. Tress: Kurzgruppenpsychotherapie bei somatoformen Störungen – erste Ergebnisse

A. Kühn: Die Situation der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung in Sachsen-Anhalt unter den besonderen Bedingungen des Modifizierten Delegationsverfahrens

D. E. Orlinsky: Breadth in therapeutic work: On the importance of learning from many masters


5. Psychotehrapeutisches Handeln im Kontext sozialer und anthropologischer Reflexionen

H. Hennig: Entwertung als Trauma

E. Landau: Kreativität: der holistische Zugang in der Psychotherapie

R. Verres: Sehnsucht und Erfüllung – Eine musikalische Phantasie zur Bedeutung von Kunst und Musik für die Heilkunst

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