Detailansicht


3. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016

akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe, JES e.V. (Hrsg.)
2016, 276 Seiten
Print: 20,00 € |
PDF: 
978-3-95853-194-9
10,00  incl. MwSt
Menge 
(incl. MwSt)
Print:
978-3-95853-193-2
20,00 € incl. MwSt
Menge 
PDF: 
978-3-95853-194-9
10,00  incl. MwSt
Menge 
Mehr Informationen
Inhaltsverzeichnis
Autoren
Leseprobe
Presse / Leserstimmen

Immer mehr Drogentote, verschwendete Milliarden für die wirkungslose  und sogar kontraproduktive Strafverfolgung von  Cannabiskonsument_innen, anhaltend hoher Tabak- und Alkoholkonsum:  drei Beispiele für die Folgen verfehlter Drogenpolitik. Wirksame  Gegenmaßnahmen sind längst bekannt und erprobt, werden jedoch nicht  umgesetzt. Die Bundesregierung und ihre Drogenbeauftragte lehnen selbst eine Überprüfung des Betäubungsmittelgesetzes ab. Die  Herausgeber des Alternativen Drogen- und Suchtberichtes fragen  deshalb: Wie kann Deutschland in Zukunft eine wissenschaftlich  fundierte Drogenpolitik sicherstellen?
Der Alternative Drogen- und  Suchtbericht wird von den drei Bundesverbänden akzept e.V.  (Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane  Drogenpolitik), Deutsche AIDS-Hilfe und JES (Junkies, Exjunkies  und Substituierte) e.V. herausgegeben. Ziel dieses Alternativen  Drogen- und Suchtberichtes ist es, den offenkundigen Reformstau in der  Drogenpolitik zu thematisieren und Vorschläge für eine Veränderung zu  unterbreiten. Die Herausgeber erwarten von der Bundesregierung eine verstärkte strategische Steuerung in Drogenfragen auf der  Grundlage evidenzbasierten Wissens.

 

Das sagen die anderen: