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Komorbide psychische Störungen bei Pathologischen Glücksspielern – Krankheitsverlauf und Behandlungsergebnisse

Premper, Volker
2006, 296 Seiten
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978-3-89967-338-8
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Patienten, die sich wegen pathologischen Glücksspielens in eine stationäre Behandlung begeben, leiden häufig an weiteren psychischen Störungen. Bisher vorliegende Befunde legen den Schluss nahe, dass pathologisches Spielverhalten selten ein singuläres Phänomen ist, sondern dass komorbides Auftreten weiterer psychischer Störungen eher die Regel als die Ausnahme ist. Für den Krankheitsverlauf des pathologischen Glücksspielens wie für die Behandlung ist eine komorbide psychische Störung als erheblich komplizierender Umstand anzusehen.
Eventuelle Wechselwirkungen oder Beeinflussungen zwischen pathologischem Glücksspielen und anderen psychischen Störungen können Krankheitsverlauf und Behandlungsergebnisse in gravierender Weise ungünstig beeinflussen. Es ist daher von erheblichem diagnostischem und psychotherapeutischem Interesse, fundierte Aussagen über vorliegende komorbide psychische Störungen treffen zu können.
Die an der Klinik Schweriner See durchgeführte Studie zielte darauf ab festzustellen, welche komorbiden psychischen Störungen bei pathologischem Glücksspiel klinisch bedeutsam sind und welchen Einfluss sie auf die Entwicklung und den Verlauf des Störungsbildes sowie auf Behandlungsergebnisse haben. Es ging gezielt darum, das Wissen um die psychische Konstitution pathologischer Glücksspieler zu erweitern, um so eine verbesserte Grundlage für das Verständnis des Krankheitsverlaufs sowie für eine spezifische und effektive Behandlungsplanung zu schaffen. So konnte zur Klärung von Indikationskriterien für eine differentielle Therapieplanung beigetragen werden.

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