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Einfluss arbeitsbezogener Erlebens- und Verhaltensmuster auf den Behandlungsverlauf psychischer Störungen

Ciric, Petra
2005, 178 Seiten
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978-3-89967-222-0
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Presse / Leserstimmen

Der Umgang mit Arbeit bezüglich der damit verbundenen Belastungen, aber auch der Ressourcen und die Befürchtungen um den Verlust des Arbeitsplatzes spielen für die gesellschaftliche und die persönliche Wertigkeit von Arbeit eine vorrangige Rolle.

Auf der Basis einer klinischen Stichprobe von PatientInnen, die sich wegen psychischer und psychosomatischer Erkrankungen in eine stationäre verhaltenstherapeutische Behandlung und Rehabilitation begeben hatten, wird untersucht, ob sich die im AVEM beschriebenen arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster (Gesundheitsmuster G, Gesundheitsmuster S „Schonung“, Risikomuster A „Typ A-Verhalten“, Risikomuster B „Burn-Out“)  hinsichtlich ihrer klinischen Symptomatik unterscheiden und ob sich differenzielle Behandlungsverläufe nach stationärer verhaltensmedizinischer Rehabilitation ergeben.
Die Gesundheitstypen „Gesundheitsideal G“ und „Schonungstyp S“ unterscheiden sich von den Risikotypen „A“ und „B“ deutlich hinsichtlich der Ausprägung ihrer Angstsymptomatik, ihrer Depressivität, ihrer psychosomatischen Beschwerden und ihrer Lebenszufriedenheit im Vorfeld stationärer Behandlungen.
Für die Gesundheitsmuster und die Risikomuster lassen sich unterschiedliche unmittelbare (Aufnahme minus Entlassung) und langfristige (Aufnahme minus Katamnese) Ergebnisverläufe identifizieren. Die Effektstärken der den Risikomustern zugeordneten Patientengruppen erweisen sich als ausgeprägter als bei den Gesundheitsmustern.
Um eine langanhaltende gesundheitliche Stabilisierung bei allen arbeitsbezogenen Verhaltensmustern zu erreichen, ist es erforderlich, stärker auf die Stärken und Schwächen des jeweiligen Mustertyps einzugehen und musterbezogene Interventionen zu entwickeln.

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