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Musik-, Tanz- & Kunsttherapie, 2025.35:30-36

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Georg Franzen
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Musik-, Tanz- und Kunsttherapie
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15-01-2026
DOI:
10.2440/005-0045

Böcklins „Toteninsel“ – Zum symbolischen Erleben in der Kunst

Zusammenfassung:

Der plötzliche Tod des Ehemannes von Marie Berna war der Anlass, „ein Bild zum Träumen“ im Frühjahr 1880 bei Arnold Böcklin in Auftrag zu geben. Der Künstler nahm diesen Auftrag an und entwickelte in der Folge das Toteninsel-Motiv. Besonders Maler wie Arnold Böcklin verstanden es, das ausgehende 19. Jahrhundert „als Zeitalter des Übergangs“ seismographisch in ihren symbolischen Bildwelten zu erfassen. Erfasst wurden Themen im „Grenzbereich zwischen Traum und Realität, zwischen Unbewussten und Bewussten“. Aber auch das Unheimliche und Unfassbare fand Raum in Gestaltungen, die zugleich imaginativ anmuten. Dargestellt wird ein kunstpsychologischer Zugang zum Gemälde, das als eines der wichtigsten Werke des Symbolismus gilt.

Schlüsselwörter:

Symbolismus, Kunstpsychologie, Arnold Böcklin, Toteninsel

Böcklin’s ‘Isle of the Dead’ – On the symbolic experience in art

Abstract:

The sudden death of Marie Berna’s husband was the reason to commission Arnold Böcklin to paint ‘a picture to dream about’ in the spring of 1880. The artist accepted the commission and subsequently developed the ‘Isle of the Dead’ motif. Painters like Arnold Böcklin in particular were able to capture the late 19th century as an era of transition in their symbolic imagery. They captured themes in the ‘border area between dream and reality, between the unconscious and the conscious’. But the uncanny and incomprehensible also found space in designs that also appear imaginative. An artpsychological approach is depicted in the painting, which is considered one of the most important works of Symbolism.

Keywords:

Arnold Böcklin, Isle of the Dead, symbolism, art psychology
10,00  inkl. MwSt.

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