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    News - Archiv

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    er COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca sorgt wegen möglicher Nebenwirkungen wie Hirnvenen- und Sinusvenenthrombosen für Verunsicherung. Auch wenn es bisher noch keine Klarheit über den kausalen Zusammenhang gibt, einige dieser Fälle jedoch sehr schwerwiegend verlaufen und lebensbedrohlich sein können, gibt die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) Hinweise zum Umgang mit der Situation. Dazu die Stellungnahme des Präsidenten der DGNI, Prof. Dr. med. Julian Bösel, Kassel.

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    Die Peritonealdialyse bietet PatientInnen und Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz die Möglichkeit, ihre Nierenersatztherapie nach entsprechendem Training selbstständig zu Hause durchzuführen. Die Peritonealdialyse ist medizinisch ein zur Hämodialyse alternatives, gleichwertiges Verfahren, das durch die größere Flexibilität und Unabhängigkeit vom Krankenhaus vielen PatientInnen eine gute Lebensqualität bietet.

     

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    Ist nach einer COVID-19-Infektion die Lunge irreversibel funktionsunfähig, kommt in seltenen Fällen eine Lungentransplantation infrage. Weltweit wurden bisher mehr als 40 Eingriffe dieser Art vorgenommen - zwölf davon im AKH Wien.

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    Ein Forschungsteam am Universitätsklinikum Jena hat die SARS-CoV-2-Viruslast in einer Vielzahl von Organen und Geweben gemessen und die Gewebeschäden im Zusammenhang mit der Verteilung des Virus untersucht. Die Studie wurde jetzt im Onlinefachjournal eLife veröffentlicht.

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    Die Darmkrebsvorsorge ist ein wirkungsvolles Instrument, um Vorstufen der Erkrankung frühzeitig zu erkennen und so Leben zu retten. Zahlreiche Studien belegen dies. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) gemeinsam mit der Stiftung LebensBlicke zum Abschluss des Darmkrebsmonats März hin. Gemeinsam rufen beide dazu auf, die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere die Darmkrebsvorsorge, auch in der Pandemiesituation weiter in Anspruch zu nehmen. Die AHA+L-Regeln (Abstand, Händewaschen, Atemschutz + Lüften) sowie die Kontaktbeschränkungen schützen weitgehend vor einer Ansteckung; die Angst, sich in Kliniken oder Praxen anstecken zu können, ist aufgrund sehr sorgfältiger Hygienekonzepte nicht begründet.

     

     

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    Das Team einer Intensivstation der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat dem Regisseur Carl Gierstorfer von Weihnachten bis Mitte März Einblicke in ihren Arbeitsalltag und die Herausforderungen der Intensivmedizin während der zweiten Pandemie-Welle gewährt. Auf der Station werden Patientinnen und Patienten mit COVID-19 behandelt, die besonders schwer erkrankt sind – viele von ihnen wurden aufgrund ihres schweren Krankheitsverlaufs aus anderen Kliniken an die Charité verlegt. Die Doku-Serie „CHARITÉ INTENSIV: Station 43“ zeigt den täglichen Einsatz des gesamten Stationsteams für das Leben jedes einzelnen Patienten. Die vier jeweils 30-minütigen Kapitel sind jetzt in der ARD-Mediathek zu sehen.

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    Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus, die sich kurz vor oder nach einer Operation ereignen, führen zu einem deutlichen Anstieg postoperativer Komplikationen und Todesfälle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der internationalen COVIDSurg Collaborative, einer von Wissenschaftlern der University of Birmingham ins Leben gerufenen weltweiten Forschungskooperation. Demzufolge erhöht eine Covid-19-Infektion das Sterberisiko von frisch Operierten um das 4- bis 8-Fache - abhängig von ihrem Alter und der Art der Operation. Angesichts dieses Anstiegs plädiert die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) dafür, Patientinnen und Patienten im Vorfeld geplanter chirurgischer Eingriffe priorisiert gegen das SARS-CoV-2-Virus zu impfen. Darüber hinaus sollten Eingriffe bei infizierten Patienten nach Möglichkeit um sieben Wochen verschoben werden, wie DGCH-Experten erläutern.

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    Nein, es liegen nicht die Nerven blank. Intensivmediziner sind Menschen, die in Situationen, in denen es um Leben und Tod geht, ruhig bleiben. Aber so langsam regt sich bei ihnen absolutes Unverständnis. Und die Stimmen werden lauter, um politisch gehört zu werden. „Wir rennen sehenden Auges ins Verderben“, sagt der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Professor Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen. „Nur weil die Bevölkerung des Lockdowns müde ist, können wir nicht bei Inzidenzen von 125, einem R-Wert von 1,2 und exponentiell steigenden COVID-19-Patieten auf den Intensivstationen darüber nachdenken, wie sich weitere Lockerungen durchsetzen lassen. Wir müssen von den hohen Zahlen runter! Jetzt. Augenblicklich. Zwei oder drei Wochen harten Lockdown – das lässt sich ab Montag über die Osterferien gut realisieren. Das wird zahlreiche Menschenleben retten und noch viel mehr vor lebenslangen Langzeitfolgen durch COVID bewahren. Portugal hat es vorgemacht. Erst harter Stopp. Und dann öffnen. Das hat super geklappt.“...

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    Einer der bekanntesten Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von COVID-19 ist starkes Übergewicht. Aber auch unter- oder mangelernährte Menschen sind von Infektionserkrankungen oft besonders stark betroffen. Werden sie krank, fehlt es häufig an körpereigenen Reserven. Welchen Einfluss der Ernährungszustand von COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Krankheitsverlauf hat und wie häufig Mangelernährung in dieser Patientengruppe überhaupt vorkommt, ist bislang noch weitgehend unbekannt. Französische Forschende legen nun Daten aus der ersten Welle der Pandemie vor, die zeigen, dass ein hoher Anteil der stationär versorgten COVID-19-Patienten Anzeichen für eine Mangelernährung aufweist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) nimmt die Analyse zum Anlass, einmal mehr auf die Notwendigkeit eines Ernährungsscreenings und -managements bei stationär behandelten Patienten hinzuweisen.

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    Hypnose lindert Schmerzen, reduziert die psychische Belastung und fördert die Genesung nach chirurgischen Eingriffen – das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse, in der Psychologen aus Jena und Leipzig die Wirksamkeit von Hypnose im Rahmen operativer Eingriffe untersuchten. Die Wissenschaftler werteten dafür 50 Einzelstudien mit über 4000 Patienten aus. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt im Fachblatt Clinical Psychology Review.

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