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    News - Archiv

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    Tabakrauch ist in Deutschland höchst ungleich verteilt: Am wenigsten rauchen Elektronikingenieure und Ärzte (beiderlei Geschlechts) - ca. 10 Prozent. In den Betreuungsberufen des Gesundheitswesens - also z.B. der Pflege - liegt der Anteil über 40 Prozent. Erwerbslose und Reinigungskräfte übertreffen selbst diese Quote und erreichen annähernd 50 Prozent. Der "Tabakatlas Deutschland" liefert einen detaillierten und anschaulich illustrierten Überblick.

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    Mit dem fortgeschrittenen Verlauf der Corona-Pandemie steigt auch die Summe der wissenschaftlichen Erkenntnisse, Studienergebnisse und Therapieempfehlungen. Behandlungsstrategien werden stetig komplexer und neue Therapieoptionen immer engmaschiger veröffentlicht. Um den behandelnden Ärztinnen und Ärzten niederschwellig mögliche Handlungsoptionen für die jeweilige Erkrankungsphase des Patienten oder der Patientin aufzuzeigen, haben Expertinnen und Experten jetzt ein Online-Tool entwickelt. Dabei haben die Fachgruppe Intensivmedizin, Infektiologie und Notfallmedizin (COVRIIN) und die federführenden Fachgesellschaften der S3-Leitlinie zur stationären Therapie von COVID-19-Patientinnen und -Patienten im Rahmen eines gemeinsamen Projekts an der Erstellung des Tools gearbeitet, darunter auch die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN).

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    Etwa jede(r) dritte Deutsche leidet an Bluthochdruck. Damit steigen die Risiken für einen Hirninfarkt, Herzinfarkt, Nieren-/Herzinsuffizienz, Arteriosklerose, Retinopathie. Trotz der hohen Gefahren "bleibt die Hypertonie-Behandlung bislang insgesamt defizitär", kritisiert Professorin Dr. Dr. Eva Brand (Universität Münster) in ihrem Beitrag zum "Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten 2022"

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    Bei fast jeder Frau bilden sich im Lauf des Lebens bösartig entartete Zellen in der Brust. Dennoch kommt es nur bei wenigen zu einer Krebskrankheit. Sie entsteht lediglich, wenn "belastende Ursachen hinzukommen: ineffektive Immunabwehr, ungünstige Umwelt-, Ernährungs- und Lifestyle-Faktoren, einige Hormone und Medikamente, psycho-soziale und kulturelle Einflüsse." Professor Dr. Hermann Delbrück beschreibt in seinem Ratgeberband "Brustkrebs vermeiden", wie Frauen die belastenden Faktoren und damit das Erkrankungsrisiko minimieren können. Er setzt dabei auf Vorsorge und Früherkennung, warnt jedoch gut begründet vor "Leistungen", die nicht der Patientin, sondern nur dem medizinischen Geschäftsbetrieb dienen.

     

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    Die Befürworter einer Wirtschaft ohne Wachstum argumentieren seit langem, dass Wirtschaftswachstum als solches der Umwelt schadet. Jetzt haben Forschende gezeigt, dass eine Eindämmung des Wachstums allein unser Ernährungssystem nicht nachhaltig machen würde – wohl aber eine Änderung unserer Ernährung und ein Preisschild für Emissionen in der Landwirtschaft. Zum ersten Mal hat eine Gruppe unter Leitung des Potsdam-Instituts in einer Computersimulation untersucht, welche Auswirkungen so genannte „Degrowth“-Ansätze und Effizienzsteigerungen auf die Treibhausgasemissionen des Lebensmittelsektors haben könnten.

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    Etwa fünf bis zehn Prozent der Patienten in der pädiatrischen Intensivmedizin erleiden eine akute Nierenschädigung und benötigen ein Nierenersatzverfahren. Neben der Peritonealdialyse stehen die kontinuierliche oder die intermittierende Hämodialyse bereit. Es gibt keine eindeutigen Nachweise bezüglich der generellen Überlegenheit des einen oder anderen Verfahrens. Wann ist welche Modalität oder welche komplementäre Kombination sinnvoll? Dr. Christine Schumacher und Kollegen (Universitätsklinik Köln) geben ihre Empfehlungen im Jahrbuch Intensivmedizin (2020):

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    Battles for Mariupol’s Azovstal steel plant have been going on for nearly two months — Russian troops have been trying to seize this final pocket of Ukrainian resistance since mid-March. Russian President Vladimir Putin called off plans for the Russian military to storm the plant in late April, but Azovstal’s defenders regularly report renewed shelling and assaults. On May 7, Ukrainian Deputy Prime Minister Iryna Vereshchuk announced that “all” civilians had been evacuated from the besieged steel plant. The next day, soldiers from the Azov regiment, which is defending Azovstal, said in a press briefing that they too needed to be evacuated, because they had used up all of the resources they had for waging an “effective defense.” On Tuesday, May 10, the Azov regiment published photos of their wounded soldiers and urged “the entire civilized world” to help with their evacuation. “The world should see the conditions in which the wounded, mutilated defenders of Mariupol are [living] and act,” the accompanying statement said. Meduza shares these photos here.

     

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    Ratgeberfilme auf Ukrainisch, Polnisch und Russisch informieren über mögliche körperliche und psychische Symptome nach Flucht und Migration und was Betroffene dagegen tun können. Zum Download und zur Weitergabe.

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    Silber- und Kupferionen machen vielen Krankheitserregern den Garaus. Daher werden zum Beispiel Implantate oder medizinische Instrumente mit diesen Metallen beschichtet. Ob sie auch helfen können, die Covid-19-Pandemie einzudämmen, indem sie Sars-Cov-2 unschädlich machen, haben Forschende der Molekularen und Medizinischen Virologie und der Materialforschung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in Zusammenarbeit mit der Chirurgischen Forschung des BG-Uniklinikums Bergmannsheil Bochum untersucht. Sie konnten zeigen, dass eine Kupferbeschichtung das Virus beseitigt. Für Silber gilt das aber nicht. Das Team berichtet in der Zeitschrift Scientific Reports vom 3. Mai 2022.

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    Mit der Volumenüberladung steigen Nierenschädigung und Sterberisiko in der Intensivmedizin. Weitere Belastungsfaktoren - Herz- und Gefäßerkrankungen, Infektionen u.a. - kommen hinzu. Die Erhaltung der Nierenfunktion ist eine der größten Herausforderungen der Intensivmedizin. Die Intensivnephrologie bildet den Schwerpunkt im Journal für Anästhesie & Intensivbehandlung (3/4-2021): Prophylaxe, Frühdiagnose, Behandlung, Ernährung.

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