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    News - Archiv

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    Zwölf europäische Experten haben im Auftrag der European Association of Preventive Cardiology (EAPC) erstmals den wissenschaftlichen Stand und die klinische Bedeutung psychosozialer Fragen für das Krankheitsbild Herzschwäche erarbeitet. Ihre Ergebnisse haben sie in einem Positionspapier veröffentlicht, das auch aufzeigt, wie die Versorgung der Patienten verbessert werden kann, wenn Faktoren wie Depressionen und Einsamkeit angemessen behandelt werden.

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    Am 23. Februar treffen sich Akteure aus Intensivmedizin, Intensivpflege und Verwaltung virtuell. Ursprünglich sollte das Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, der größte verbandsunabhängige Kongress seines Sektors, im Februar 2022 endlich wieder in Präsenz stattfinden, doch daraus wurde – pandemiebedingt – leider nichts. Alternativ gibt es jetzt am Mittwoch, 23. Februar, ein ganztägiges Online Special mit Podiumsdiskussionen und Fachvorträgen, für das sich Interessierte noch bis zum 21. Februar anmelden können und das für ein interaktives, interdisziplinäres und multiprofessionelles Miteinander steht – ganz im Sinne des Symposiums.

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    Epilepsie: Wann und wie schwer droht der nächste Anfall? Betroffene können im Bann ihres Risikos leben - befangen und schicksalsergeben, fixiert auf therapeutische Hilfe. Doch ein freieres, zuversichtliches Leben ist möglich, in dem Anfälle nur eine Nebenrolle spielen. Betroffene können sich diese Freiheit erarbeiten: Drei Therapeuten haben gemeinsam mit Betroffenen einen "Selbstlern-Kurs" entwickelt - zwölf Arbeitshefte mit dem Titel "Selbst-Handeln bei Anfällen". Das Material eignet sich zur Arbeit gemeinsam mit Therapeuten oder in der Gruppe - oder für "Fortgeschrittene" in Eigenregie.

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    Wann wird ein Kleinkind "trocken"? Der Normbereich ist groß. Eine verlangsamte Reifung des Zentralen Nervensystems verzögert häufig auch die Entwicklung der Blasenkontrolle. Doch eine große Zahl weiterer - evtl. behandlungsbedürftiger - Ursachen ist denkbar. Rigide "erzieherische" Maßnahmen sind immer kontraproduktiv. Bei einer auffälligen Verzögerung sind eine differenzierte Diagnose, Behandlung bzw. Schulung erforderlich - und können das Problem lösen. Dr. Eberhard Kuwertz-Bröking und Kollegen beschreiben die Möglichkeiten detailliert in ihrem Manual "Einnässen im Kindes- und Jugendalter".

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    Das Geschlecht spielt eine Rolle: Chronische Nierenerkrankung wirken sich stärker auf die Gefäße von Mädchen aus als auf die von Jungen. Das konnten Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) jetzt in einer europäischen Studie zeigen. Zwar ist die Sterblichkeitsrate bei Kindern nach Nierentransplantation in den vergangenen Jahrzehnten gesunken, trotzdem ist sie im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung aufgrund von frühen kardiovaskulären Komplikationen immer noch sehr hoch. „Unsere neuen Ergebnisse können die höhere Sterblichkeit von Mädchen mit Nierenversagen erklären“, sagt Dr. Rizky Sugianto, Erstautorin der Studie. „Wir zeigen, dass Mädchen mit einer fortgeschrittenen chronischen Nierenerkrankung im Vergleich zu Jungen anfälliger für die Entwicklung einer Gefäßversteifung sind; dieser Unterschied bleibt auch nach der Transplantation bestehen.“ Die Gefäßsteifigkeit ist ein medizinisches Merkmal, um das Voranschreiten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu diagnostizieren. Die Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte im derzeit wichtigsten Fachmagazin für Nierenerkrankungen, dem Journal Kidney International....

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    Eine Infektion mit SARS-CoV-2 geht an einigen Betroffenen fast spurlos vorüber, bei anderen entwickelt sich eine lebensbedrohliche Covid-19-Erkrankung. Bisher versteht man nicht genau, warum die Verläufe, gerade die mit der Ursprungsvariante, so große Unterschiede aufweisen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern hat nun herausgefunden, dass schwere Verläufe neben einer starken Immunaktivierung und Entzündungsreaktionen vor allem durch eine Funktionsstörung des Endothels, also des Gefäßsystems, gekennzeichnet sind: Wird diese Barriere zwischen Blutstrom und Gewebe geschädigt, verschlechtert sich der Zustand der Patienten.

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    Krebs ist, hinter Krankheiten des Kreislaufsystems, die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Wer welchen Krebs bekommt ist auch eine Frage des Geschlechts, wie die Grafik von Statista zeigt.

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    Etwa jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das sind rund 510.000 Krebsneuerkrankungen pro Jahr. Experten rechnen mit einem Anstieg auf 600.000 bis 2030. Laut Robert Koch-Institut leben in Deutschland rund 1,7 Millionen Menschen mit einer Krebserkrankung, die in den letzten 5 Jahren diagnostiziert wurde. Zum Weltkrebstags (4. Februar) informieren Experten der Technischen Universität München (TUM), des Comprehensive Cancer Center (CCC) München, der Bayerischen Krebsgesellschaft und der Felix Burda Stiftung über erfolgreiche Wege, um das Krebsrisiko zu senken.

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    Das Innovationsfondsprojekt ERIC* wird als eines der ersten für die flächendeckende Versorgung empfohlen. Dies hat jetzt der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) entschieden. Das Projekt unter Konsortialführung der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat gezeigt, dass Telemedizin das Risiko von langanhaltenden Folgeschäden für Intensivpatienten nachhaltig verringern kann. Kernstück des erfolgreich evaluierten Projekts ist eine zentrale E-Health-Plattform für die multiprofessionelle Vernetzung und die standortunabhängigen Tele-Visite.

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    Erfahrungen mit COVID19 belegen: Bereits das angeborene Immunsystem leistet eine erste wirksame Virus-Abwehr - v.a. bei jüngeren Menschen. Es kann jedoch auch überreagieren und Organe schädigen, evtl. mit tödlichen Folgen. Bei älteren Menschen kann es chronische Entzündungen auslösen und damit den Altersabbau beschleunigen. Damit ist das angeborene Immunsystem ein zweischneidiges Schwert. Der Chirurg und Immunologe Prof. Walter Land beschreibt die Details in seinem aktuellen Sachbuch "Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur".

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