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    News - Archiv

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    Getroffene Auswahl

    In Schleswig-Holstein bietet das QuaMaDi-Programm Frauen mit unklarem Tastbefund, Symptomen oder erhöhtem Brustkrebsrisiko eine qualitätsgesicherte Brustkrebsdiagnostik. QuaMaDi ergänzt das bundesweit eingeführte Screeningprogramm, das auf Frauen in der Altersgruppe 50 bis 69 beschränkt ist. Wie erfolgreich QuaMaDi ist, hat nun eine umfassende Datenauswertung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, gezeigt.

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    Ein Forschungsteam des Inselspitals, der Universität Bern und des Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) Lausanne untersuchte die Verarbeitung von Tonsignalen im Gehirn von Patienten am ersten Tag im Koma. In einer kürzlich publizierten Arbeit identifizierten die Forschenden neuronale Synchronität, das zeitlich koordinierte Arbeiten der Neuronen, als ausschlaggebenden Faktor für die Vorhersage einer erfolgreichen Erholung nach dem Koma.

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    Jeder macht es anders: Wann Kinder in Kontakt mit kranken erwachsenen Angehörigen auf der Intensivstation treten dürfen, ist im deutschsprachigen Raum nicht einheitlich geregelt. Mehr Transparenz und Ordnung in dieses noch recht unerforschte Gebiet zu bringen, ist Ziel der Diplom-Gesundheits- und Krankenpflegerin Maria Brauchle aus Feldkirch in Österreich. Dafür hat sie vor zwei Jahren die mit 5.000 Euro dotierte Forschungsförderung der DIVI-Stiftung im Bereich der intensiv- und notfallmedizinischen Gesundheitsfachberufe erhalten.

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    Robotik und digitale Technik können den Alltag von Pflegekräften deutlich erleichtern. Das hat die Fortbildung für Pflegende gezeigt, zu der die B. Braun-Stiftung jetzt ins Kasseler Kongress Palais eingeladen hatte. Bei der Veranstaltung, die von Fachpersonal und Pflegeschülern besucht wurde, präsentierten Start-up-Unternehmen ihre innovativen Technologien, um Pflegende zu entlasten.

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    Jemand geht mit kleinen Trippelschritten, ein anderer zieht beim Gehen ein Bein nach. In einem Fall rollt ein Fuß nicht über die Fußsohle ab und in einem anderen Fall wird ein Fuß nicht genügend angehoben, sondern schleift über den Boden – Störungen des Gangbildes zeigen sich auf vielfältige Weise. Für die Betroffenen stellen sie manchmal nur eine leichte Beeinträchtigung im Alltag dar, manchmal jedoch sind sie eine schwere Einschränkung der Lebensqualität. In vielen Fällen sind solche Gangstörungen aber nur eine Begleiterscheinung oder das Symptom für eine dahinterliegende Erkrankung. Daher sind biomechanische Ganganalysen ein hilfreiches Werkzeug zur Diagnose und anschließenden Therapie. "Bisher bestand allerdings weltweit ein Mangel an Vergleichsdaten von gesunden Personen", sagt Dr. Fabian Horst von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Nur wenn eine ausreichende Anzahl an Daten von gesunden Personen vorliegt, können Gangstörungen oder die zugrundeliegenden Krankheitsbilder zuverlässig als solche identifiziert und klassifiziert werden. Der Sportwissenschaftler hat nun eine Datenbank vorgestellt, mit der diese Lücke geschlossen wird. Dabei handelt es sich um die weltweit größte Datenbank mit gesunden Probanden, die öffentlich zugänglich ist....

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    An automated, online triage tool developed by Penn Medicine categorized nearly every one of the patients who used it into a safe severity level, a new study shows. Published today in Applied Clinical Informatics, the study analyzing the COVID-19 Triage Tool found that just six patients of the 782 analyzed had symptoms that were more severe than what the system assessed. But even in those cases, clinicians working alongside the system were able to upgrade the patients’ assessment to the proper level of severity and attention.

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    Berlin, im November 2021 – Die geburtshilflichen und pädiatrischen Fachgesellschaften haben ihre Empfehlungen zur Versorgung infizierter Schwangerer und deren Neugeborenen aktualisiert. Nach 21 Monaten COVID-19-Pandemie hat die wissenschaftliche Datenlage zahlreiche neue Erkenntnisse hervorgebracht, die von der AutorInnengruppe jetzt in einem umfangreichen Update zusammengetragen wurden.

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    NEW YORK--(BUSINESS WIRE)-- Pfizer Inc. (NYSE: PFE) today announced its investigational novel COVID-19 oral antiviral candidate,PAXLOVID™, significantly reduced hospitalization and death, based on an interim analysis of the Phase 2/3 EPIC-HR (Evaluation of Protease Inhibition for COVID-19 in High-Risk Patients) randomized, double-blind study of non-hospitalized adult patients with COVID-19, who are at high risk of progressing to severe illness. The scheduled interim analysis showed an 89% reduction in risk of COVID-19-related hospitalization or death from any cause compared to placebo in patients treated within three days of symptom onset (primary endpoint); 0.8% of patients who received PAXLOVID™ were hospitalized through Day 28 following randomization (3/389 hospitalized with no deaths), compared to 7.0% of patients who received placebo and were hospitalized or died (27/385 hospitalized with 7 subsequent deaths).

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    WIESBADEN – Im Jahr 2020 sind in Deutschland nach endgültigen Ergebnissen der Todesursachenstatistik insgesamt 985 572 Menschen verstorben, davon waren 492 797 Männer und 492 775 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Zahl der Todesfälle damit um 4,9 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Anstieg ist auch auf die Sterbefälle durch COVID-19 zurückzuführen.

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    Adipositas hat sich in den vergangenen Jahren weltweit zu einer substanziellen Herausforderung für die Bevölkerungsgesundheit und damit für die medizinische Versorgung insgesamt entwickelt. In Deutschland gelten fast 25 Prozent der Erwachsenen als adipös, d. h. stark übergewichtig. Neuere Datenauswertungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) für den Zeitraum 2009 bis 2018 zeigen vor allem in den höheren Altersgruppen ab 80 Jahren einen starken Anstieg in der Diagnosehäufigkeit von Adipositas. Bei Hochaltrigen im Alter von 85 bis 89 Jahre zeigen die ausgewerteten Daten eine Steigerung um 80 Prozent. Bei den Frauen stieg die Prävalenz von 8,3 auf 14,8 Prozent, bei den Männern verdoppelte sie sich sogar von 6,4 auf 12,9 Prozent. Bei Kindern und Jugendlichen, die seit vielen Jahren besonders im Fokus von gesundheitlicher Aufklärung und präventiven Maßnahmen stehen, scheint sich die Diagnosehäufigkeit von Adipositas allmählich zu verlangsamen. 2018 wurde bei 4,6 Prozent der Mädchen und 4,7 Prozent der Jungen im Alter von 3 bis 17 Jahren Adipositas diagnostiziert. Im Vergleich zu 2009 entspricht dies nur einem Anstieg von 8 Prozent bei Mädchen (2009: 4,3 Prozent) und 15 Prozent bei Jungen (2009: 4,1 Prozent). In einigen Altersbereichen bei Kindern und Jugendlichen zeigte sich seit 2014 eine Stabilisierung bzw. sogar ein leichter Rückgang der Prävalenz, der bei Mädchen noch etwas deutlicher ausfällt als bei Jungen.

     

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