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    News - Archiv

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    A device that works a bit like a Brita water filter for blood may help remove chemicals produced by the immune system, including cytokines, that can lead to tissue and organ damage in people severely ill with COVID-19.

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    Donald Trump erhielt eine privilegierte und erfolgreiche COVID-19-Therapie mit einem Antikörper-Cocktail. Sie wird bisher lediglich in eng begrenzten wissenschaftlichen Studien mit hohem finanziellen Aufwand getestet. Welche Chancen und Risiken bietet der Cocktail? Eignet er sich für den Einsatz im klinischen Alltag? Die New York Times berichtet über die Hintergründe:

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    Berlin, Oktober 2020 – Vor dem Hintergrund der aktuell steigenden Covid-19-Infektionszahlen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) eine differenzierte Betrachtung des Infektionsgeschehens. „Damit es nicht zu Überlastungen in der medizinischen Versorgung kommt, ist die Auslastung der Intensivbetten in den nächsten Monaten ein entscheidender Faktor“, so Professor Dr. med. Christian Karagiannidis, kommender Präsident der DGIIN. „Die Zahl der steigenden Infektionen müsse immer im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von Intensivbetten betrachtet werden. Gerade in den Wintermonaten sind die Intensivkapazitäten oft bereits durch andere intensivpflichtige Patienten angespannt“, so Professor Dr. med. Uwe Janssens, Generalsekretär der DGIIN. Ein weiterer entscheidender Faktor ist nach Ansicht der Experten das Infektionsgeschehen in der Gruppe der über 50 bis 60-jährigen Patienten.

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    COVID-19 geht sehr häufig mit neurologischen Beschwerden einher. Wie häufig, zeigt eine aktuell publizierte Arbeit: Insgesamt beträgt die Prävalenz mehr als 80% und fast jeder dritte Patient erleidet eine Enzephalopathie. Eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) liefert dafür eine einleuchtende Hypothese [2]: Sie zeigte, dass einige SARS-CoV-2-Antikörper aus dem Blut von COVID-19-Patienten nicht nur an das Virus binden, um es zu neutralisieren, sondern auch an Strukturen des Gehirns und des Nervensystems. Dadurch könnten die neurologischen Beschwerden ausgelöst werden.

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    Die Handhabung und Ergebnisse der Peritonealdialyse haben sich während der letzten Jahrzehnte wesentlich verbessert. Das Verfahren kann in der primären, differenzierten Indikationsstellung - je nach individueller Situation des Patienten - der Hämodialyse überlegen oder gleichwertig sein. Die Autoren der European Best Practice Guidelines favorisieren, die Indikation für die Peritonealdialyse großzügiger zu stellen als bisher. Wolfgang Pommer, Andreas Vychytil und 41 nephrologische KollegInnen fassen das aktuelle Wissen zur "Praxis der Peritonealdialyse" in ihrem neu publizierten Lehrbuch zusammen.

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    Millionen von Patientinnen und Patienten auf der ganzen Welt wurden wegen der Coronavirus-Pandemie verspätet oder gar nicht operiert

    • Chirurgische Eingriffe sind bei vielen Erkrankungen, etwa bei Krebs, trotz erhöhten Risiken, wie z.B. während einer weiteren Infektionswelle mit dem Coronavirus, notwendig und müssen durchgeführt werden

    • COVID-19-freie Krankenhausbereiche können so eingerichtet werden, dass Operationen sicher durchführbar sind, selbst wenn die Infektionsraten regional hoch sind

    • Regierungen sollten deshalb die Einrichtung 'COVID-19-freier' Krankenhausbereiche unterstützen, um Patientinnen und Patienten besser zu schützen

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    Opioide gehören zu den stärksten Schmerzmitteln mit relevantem Suchtpotential. Weltweit gehört Deutschland zu den Ländern mit den meisten Opioidverordnungen – rund 70 Prozent davon erfolgen bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen (CNTS). Dennoch liegt in Deutschland keine Opioidkrise vor, sagen Experten auf der Online-Pressekonferenz zum Deutschen Schmerzgesellschaft. Sie empfehlen in der aktualisierten Leitlinie zur Schmerztherapie einen kritischen Umgang mit Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen.

     

     

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    Bei einer Herzschwäche pumpt das Herz zu wenig Blut in den Körper. Dadurch hat der Körper weniger Sauerstoff und es kommt zu Beschwerden wie Atemnot, Erschöpfung, verminderter Belastbarkeit oder Wassereinlagerungen. Feste Bestandteile der Behandlung sind eine Änderung des Lebensstils und Medikamente. Ziel der Patientenleitlinie ist es, Menschen mit Herzschwäche evidenzbasiert zu informieren und eine gemeinsame Entscheidungsfindung zu fördern.

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