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    Eine Entwicklung, die gravierende Folgen für die Patientenversorgung haben könnte: 67 Prozent der niedergelassenen Ärzte in Deutschland sind mit den derzeitigen Arbeitsbedingungen sowie den gesundheitspolitischen Plänen der Regierung so unzufrieden, dass sie ihre kassenärztliche Tätigkeit früher als ursprünglich geplant beenden wollen. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Ärztenetzwerks änd.de unter rund 2.000 niedergelassenen Haus- und Fachärzten.

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    Juniorprofessur Sozialpsychologie der TU Chemnitz veröffentlicht Studien-Ergebnisse Befragung von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu den Ereignisse im Spätsommer 2018 – Altersschwerpunkt: 51 bis 70 Jahre

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    Immer häufiger werden chirurgische Maßnahmen erwogen, um starkes Übergewicht in den Griff zu bekommen. Der Erfolg hängt dabei nicht nur von der Operationsmethode ab, sondern auch davon, wie gut die ernährungstherapeutischen Maßnahmen eingehalten werden. Claudia Paul, Ernährungsassistentin am Klinikum Leverkusen, gibt mit ihrem Ratgeber „Ernährung vor und nach bariatrischen Operationen“ Orientierung für Betroffene vor und nach einem entsprechenden Eingriff.

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    Die zentrale Schlafapnoe ist eine schwerwiegende Erkrankung, welche vornehmlich als nächtliche Atmungsstörung in Erscheinung tritt und das normale Atmungsmuster während des Schlafs stört, aber dabei auch Herzfunktion und Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen kann. Hier kann ein neuartiger Schrittmacher helfen, der Stimulationsimpulse an den Zwerchfellnerv abgibt und so das Auftreten der Aussetzer der Atemmuskulatur überbrücken kann. Das belegt nun eine weltweit durchgeführte Patientenstudie, in der die Langzeittherapieergebnisse über 36 Monate mit dieser neuartigen Behandlungsmethode des derzeit einzigen implantierbaren Geräts zur Behandlung von zentralen Atmungsstörungen (Typ Remedé, Hersteller Respicardia, USA), unter federführender Mitwirkung der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Rudolph am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, in der Fachzeitschrift SLEEP veröffentlicht wurde.

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    Die DGIIN begrüßt in Übereinstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ausdrücklich die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Verbesserung der außerklinischen Beatmung, der Eindämmung des damit verbundenen Missbrauchspotentials und der Stärkung der Rehabilitation.

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    Der Mangel an Fachkräften im Bereich der Pflege hat sich in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt. Der hochkomplexe Bereich der Pflege auf Intensivstationen bildet hier keine Ausnahme: Nicht nur Altenheime und Kinderkrankenstationen suchen händeringend qualifiziertes Personal, auch Intensivpflegerinnen und -pfleger sind begehrt. Klar ist: Mitarbeiter sind in solchen Zeiten nur zu gewinnen und zu halten, wenn sie mit ihrem Berufsalltag zufrieden sind. Christina Bolte vom Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum stellt im „Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung“ (Ausgabe II/19) fest, dass dabei ein bestimmter Punkt eine wichtige Rolle spielt: die Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

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    Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das Ernährungsverhalten eine Rolle bei der Vorbeugung des Typ-2-Diabetes spielt. Wissenschaftler am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) haben in einer Übersichtsarbeit die Aussagekraft von Studien zum Thema Ernährung und Diabetes systematisch analysiert und bewertet. Eine hohe Aussagekraft für ein reduziertes Diabetes-Risiko konnte für einen hohen Verzehr von Vollkornprodukten (insbesondere Getreidefasern) und einem geringeren Verzehr von zuckerhaltigen Getränke und rotem Fleisch (insbesondere verarbeitetem Fleisch wie Wurstwaren) nachgewiesen werden. Die Ergebnisse wurden im British Medical Journal veröffentlicht.

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    Patienten, die eine Organ- oder allogene Stammzelltransplantation erhalten haben, sind durch die in der Folge notwendige Immunsuppression besonders anfällig für virale Infektionen, die bei ihnen zudem oft schwerer verlaufen. Die Gesellschaft für Virologie (GfV) und die Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten (DVV) haben in Kooperation mit 18 weiteren wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften den aktuellen Erkenntnisstand zu Diagnose, Prävention und Behandlung von Virusinfektionen bei Organ- und Stammzelltransplantierten nun in einer Leitlinie zusammengefasst. Die Empfehlungen richten sich an sämtliche stationär und ambulant tätigen Ärzte, die an der Versorgung von Patienten vor und nach Organ- und allogenen Stammzelltransplantationen beteiligt sind.

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    Die intensive Nutzung von Smartphones fördert vermutlich einen Nerven-Engpass im Handgelenk mit schmerzhaften Taubheitsgefühlen, das sogenannte Karpaltunnelsyndrom (KTS). Das belegen aktuelle Studien. „Drehende Bewegungen im Handgelenk verstärken das KTS“, bestätigt Professor Dr. med. Helmut Buchner von der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN). Wer häufig Kribbeln im zweiten und dritten Finger spürt, sollte einen Neurologen aufsuchen. Für Schwangere sind örtliche Kortison-Spritzen zur Behandlung besonders geeignet.

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    Lungenkrebs ist die häufigste Krebstodesursache in Deutschland mit mehr als 40.000 Todesfällen pro Jahr. Dabei sind die diagnostischen Möglichkeiten zur raschen Erkennung und genauen Einordnung der verschiedenen Lungenkrebsarten sowie die Therapieoptionen in den letzten Jahren entscheidend verbessert worden. Nicht zu vergessen ist die Prävention von Lungenkrebs durch die Bekämpfung des Tabakrauchens als Hauptursache des Bronchialkarzinoms. Deshalb ist es wichtig, die Bevölkerung über Bedeutung und Ursachen, über Möglichkeiten der Früherkennung und der Behandlung im Rahmen der Zentralveranstaltung des Lungentages am 31.08.2019 in Potsdam und vieler regionaler Veranstaltungen zu informieren.

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