Weitere Meldungen

    Haben Grundschulkinder bereits Vorurteile gegenüber Gleichaltrigen mit Förderbedarf? Gibt es hier Unterschiede bezüglich FörderschülerInnen im Bereich Lernen bzw. im Bereich der sozial-emotionalen Entwicklung? Frank Hellmich und Marwin Felix Loeper von der Universität Paderborn haben diese bislang unerforschten Zusammenhänge untersucht und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen – nachzulesen in der aktuellen Ausgabe „Empirische Sonderpädagogik“ (2/18).

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    Neuer Lebensabschnitt, Prüfungsdruck, Zukunftsangst: Jeder vierte Studierende klagt über ein hohes Stresserleben (25,3 Prozent) und Erschöpfung (24,4 Prozent) - mögliche Vorboten eines Burnouts. Insbesondere weibliche Studierende fühlen sich psychisch belastet: So gibt jede fünfte Studentin (21,2 Prozent) an, unter den Symptomen einer sogenannten generalisierten Angststörung zu leiden und jede sechste Studentin hat Anzeichen eines depressiven Syndroms (16,9 Prozent).

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    Die Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat gerade für Unternehmen im Dienstleistungssektor unmittelbaren Einfluss auf Umsatz und Profitabilität. Dies belegen die Ergebnisse einer Studie, die Prof. Dr. Jens Hogreve (Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt) gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Hagen sowie der Hochschule Ostwestfalen-Lippe erstellt hat. „Unsere Ergebnisse sind vor allem deshalb relevant, weil ausgerechnet im Dienstleistungsbereich die Angestellten mit der geringsten Zufriedenheit zu finden sind“, erklärt Hogreve.

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    Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden – das ist das Ziel des Forschungsprojektes PAIN2020. In den nächsten drei Jahren untersuchen Wissenschaftler, wie Patienten vor einer Chronifizierung ihrer Schmerzen bewahrt werden können. Ein Team aus Ärzten, Psychologen und Physiotherapeuten klärt bereits nach sechs Wochen anhaltender Schmerzen gemeinsam ab, welche Therapie der Patient erhalten soll. Zwei neu entwickelte ambulante Behandlungsmodule werden dabei zur üblichen Therapie ergänzt.

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    Mit der ersten Herzschrittmacher-Implantation begann eine der größten Erfolgsgeschichten der modernen Herzmedizin.

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    500 Patienten warten Schätzungen zu Folge jedes Jahr auf eine Herzklappe aus der Gewebespende. „Nicht einmal die Hälfte dieser Patienten kann mit einem passenden Transplantat versorgt werden. Das muss sich ändern“, sagt Dr. Thomas Horn, Referatsleiter in der Abteilung Gesundheit und Prävention des Niedersächsischen Sozialministeriums. Als Ersatz implantieren Ärzte künstliche oder tierische Herzklappen – mit begrenzter Haltbarkeit und einer hohen Abstoßungsgefahr. Kommt es zur weiteren OP am offenen Herzen, steht das Leben des Patienten erneut auf dem Spiel. Einen Grund für diesen Versorgungsengpass sieht die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) in der großen Unwissenheit über die Gewebespende und die verpasste Entscheidungsfindung der Spender zu Lebzeiten. Gemäß der Devise “Wissen spart Zeit“ klärt die DGFG in ihrem siebenminütigen Film über die Herzklappenspende nach Herz-Kreislauf-Stillstand auf und rückt zwei Empfänger einer zellfreien Spenderherzklappe und ihre ganz unterschiedlichen Geschichten in den Fokus. Den Film finden Sie auf: www.gewebenetzwerk.de/film-herzklappenspende/...

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    Elektroautos können zumindest ein Teil der Lösung für viele Umwelt- und Klimaprobleme sein. Doch eignen sich die heutigen E-Modelle bereits für eine regelmäßige Nutzung im Berufspendelverkehr? Rechtfertigen bestehende Akzeptanzbarrieren wie eine unzureichende Reichweite oder Ladeinfrastruktur, die geringe Größe sowie Höchstgeschwindigkeit die breite Ablehnung der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge? Axel Ensslen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Kollegen haben in einer mehrjährigen Studie festgestellt, dass die Akzeptanz von Elektroautos nach intensiver Nutzung der Fahrzeuge deutlich anstieg. Die Studie wurde veröffentlicht in der Zeitschrift Umweltpsychologie, Ausgabe 1/2018.

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    Paare leben in der Regel gesünder und länger als Singles. Jedoch wiegen sie im Durchschnitt auch mehr als Alleinlebende. Unklar war bisher, wie sich Veränderungen von Beziehungen auf das Körpergewicht auswirken und wann Paare am meisten zunehmen. Um das herauszufinden, haben Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, der Universität Mannheim, der Universität Leipzig und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Daten von 20.000 Menschen über einen Zeitraum von 16 Jahren ausgewertet. Die Ergebnisse wurden im Journal Health Psychology veröffentlicht.

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    Empirische Sonderpädagogik: Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sind stärker als Regelschüler durch Stress gefährdet und benötigen daher besondere Hilfen zur Entwicklung von Stresstoleranz, empfehlen Jennifer Beck und Heinrich Tröster (TU Dortmund); ihre Studie erschien in der Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ (Ausgabe 3/2017).

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    88% der Pflegekräfte wünschen ein eigenverantwortlicheres Arbeiten. 78% geben an, dass sie ihre fachspezifischen Kompetenzen im Berufsalltag nicht genügend anwenden können. Zugleich sind im Schnitt 37% der Meinung, dass freiberufliche Tätigkeit in der Pflege nicht möglich ist, obwohl sie dies als Freiberufler bereits vielfältig umsetzen könnten.

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