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    News der letzten drei Monate

    chwere COVID-19-Verläufe sind nicht allein auf die Infektion durch SARS-CoV-2, sondern ganz wesentlich auf eine entgleiste Immunreaktion zurückzuführen. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC), der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz und des Kepler Universitätsklinikums (KUK) hat jetzt eine zelluläre Stressreaktion identifiziert, die zur Immun-Entgleisung maßgeblich beiträgt: die Seneszenz. Wirkstoffe, die seneszente Zellen gezielt entfernen, mildern COVID-19-Lungenschäden und das Ausmaß der Entzündung im Tiermodell deutlich ab. Sie könnten auch für den Menschen einen neuen Therapieansatz eröffnen. Die Studie ist im Fachmagazin Nature* erschienen.

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    Extracorporeal Circulation in cardiac surgery: One of the unresolved controversies of cardiopulmonary bypass procedures has been whether there are benefits to using pulsatile flow rather than conventional non-pulsatile perfusion. Dr. Akif Ündar (Penn State Milton S. Hershey Medical Center/USA) summarizes the clinical benefits and disadvantages of pulsatile flow (in: Extracorporeal Circulation in Theory and Practice):

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    Aus Studien zur COVID-19-Pandemie ist bekannt, dass eine spezielle Form der weißen Immunzellen, die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), einen wichtigen Beitrag zur frühen Immunantwort gegen SARS-CoV-2 leisten. Ein internationales Team unter Federführung der Universität Bonn hat nun herausgefunden, dass bei schweren Verläufen von COVID-19 häufig die Fähigkeit der NK eingeschränkt ist, eine krankhafte Vermehrung von Bindegewebe in der Lunge zu verhindern. Wesentliche Teile der Studie wurden am Universitätsklinikum Bonn und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen durchgeführt. Die Ergebnisse sind vorab online in “Immunity” veröffentlicht. Die Druckfassung erscheint in Kürze.

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    Die RKI-Fachgruppe Intensivmedizin, Infektiologie, Notfallmedizin (COVRIIN) hat ihre Therapieempfehlungen zu COVID-19 aufgrund neuerer Daten weiterentwickelt. Betroffen sind die Themen Antikoagulation, neutralisierende monoklonale Antikörper und JAK-Inhibitoren. Die Fachgruppe bietet einen praktischen Überblick über infragekommende Therapeutika und aktualisiert seine Bewertungen fortlaufend:

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    Die überwiegende Mehrheit der Pflegebedürftigen in Deutschland wird zu Hause versorgt – allein durch Angehörige oder zusammen mit oder durch ambulante Pflegedienste. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes. Der Anteil der zu Hause Gepflegten variiert dabei je nach Pflegegrad, wobei der Pflegegrad 5 die schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung darstellt. In dieser Pflegekategorie sind die Anteile der stationär und zu Hause Gepflegten in etwa gleich groß. Bei allen anderen Pflegegraden überwiegt der Anteil der daheim gepflegten Menschen.

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    Akademie Niere: Die Behandlung der Anämie ist in der Nephrologie ein emotionsgeladenes und mit Mythen angereichertes Thema. Wieviel Eisen, wieviel Erythropoietin ist genug - und wieviel zuviel? Verlängert eine reichliche Dosierung das Leben? Die wissenschaftlichen Befunde sind eindeutig: Nein. Professor Dr. Christian Rosenberger (Berlin) fasst im aktuellen Lehrbuch die neusten Forschungsergebnisse detailliert zusammen.

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    Schon in ihrer Kindheit schlug das Herz von Katharina Bauer 6000-mal häufiger als das Herz eines gesunden Menschen. Trotzdem brachte das die Stabhochspringerin nicht vom Profisport ab. Mittlerweile lebt sie mit einem Defibrillator.

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    Die intravenöse Sedierung induziert bei beatmeten Intensivpatienten mehrere Belastungen und Risiken. Demgegenüber kann die inhalative Sedierung wesentliche Vorteile bieten und in weiten Bereichen als Verfahren erster Wahl dienen. Dr. Thomas Köhler und Kollegen (Universitätsklinikum Bochum/Herford) berichten im aktuellen "Jahrbuch Intensivmedizin" ausführlich Details zu pulmonalen und neurokognitiven Funktionen.

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    Wenn schwerkranke Menschen ein Spenderorgan erhalten, müssen sie zeitlebens Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken. Diese können verhindern, dass eine Impfung die gewünschten Abwehrmechanismen im Körper in Gang setzt. Immunologie-Professorin Martina Sester und ihr Team haben jetzt trotz der abgeschwächten Immunantwort von Organtransplantierten nachgewiesen, dass die verschiedenen Covid-19-Impfstoffe ihre Immunabwehr auf unterschiedliche Weise mobilisieren und sich dabei ergänzen können. Sie konnten auch zeigen, dass Antikörpertests nicht ausreichen, um die Impfwirkung bei dieser Patientengruppe zu bestimmen, sondern auch die T-Zellen analysiert werden müssen.

     

    Ihre Forschungsergebnisse haben sie jetzt im „American Journal of Transplantation“ veröffentlicht.

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    Forschende der Universitätsmedizin Mainz gewinnen neue Erkenntnisse zur chronischen Venenschwäche - Die chronisch-venöse Insuffizienz (CVI) ist eine Erkrankung der Beinvenen, die zu schweren Venen- und Hautveränderungen bis hin zu chronischen Wunden führen kann. Bislang wurde die Erkrankung vorwiegend als ein ästhetisches und lokales Problem der Venen betrachtet. Jedoch zeigen neue Daten, dass die chronische Venenschwäche mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie einer höheren Sterblichkeit einhergeht.

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