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30. April 2010 |
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Forschungspreis für Fortschritte in der
humanen Transplantationsimmunologie –
Einreichung noch bis Ende Juni möglich |
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Mit dem Genzyme Forschungspreis „Humane
Transplantationsimmunologie“ werden besondere Leistungen in
den Bereichen Immunsuppression, Immunmonitoring und
Immuntoleranz ausgezeichnet. Der Preis, der jährlich in
Zusammenarbeit mit der Deutschen Transplantationsgesellschaft
(DTG) vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Die
Preisverleihung wird in diesem Jahr im Rahmen der
DTG-Jahrestagung im Oktober in Hamburg stattfinden. Noch bis
30. Juni 2010 können Forschungsarbeiten eingereicht werden. |
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28. April 2010 |
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„Leben und Tod“ in aller Offenheit
diskutieren |
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Ein ungewöhnliches Thema hat sich die Messe Bremen vom 6. bis
7. Mai auf die Agenda gesetzt: „Leben und Tod“ ist
Deutschlands erste Veranstaltung rund um das Thema Sterben.
Sie richtet sich nicht nur an Fachleute, sondern auch an
pflegende Angehörige und interessierte Besucher. Vorträge gibt
es zum Beispiel zur Patientenverfügung, zu Bestattungsformen,
Beruf und Pflege sowie ethischen und kulturellen Fragen. |
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27. April 2010 |
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HIV-Patienten wollen als "etwas Besonderes"
anerkannt werden |
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HIV-Kranke verhalten sich gegenüber Ärzten ohne die übliche
respektvolle Distanz. In einer Studie beobachtete die
Psychosomatikerin Dr. Ute Engelbach (Dortmund): "Die Patienten
traten in diffusen Sozialbeziehungen an den Arzt heran und
zeigten die Tendenz, diesen zu vergemeinschaften"; "das
traditionell asymmetrische Arzt-Patientenverhältnis" wird
nicht eingehalten. |
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26. April 2010 |
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Zur Pflege von Tumorkranken: Deutscher
Wundkongress und Bremer Pflegekongress im
Mai |
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„Der Bremer Pflegekongress widmet sich dieses Jahr der
onkologischen Pflege“, erklärt Hans Peter Schneider,
Geschäftsführer der Messe Bremen. „Viele Menschen werden mit
der Diagnose Krebs konfrontiert. Die Krankheit stellt nicht
nur für die Betroffenen, sondern auch für Angehörige und
Pflegepersonal eine hohe Belastung dar. Deshalb haben wir
gemeinsam mit unseren Partnern das Thema aufgegriffen, um
Anregungen zum Umgang mit der Krankheit zu geben.“ Der 6.
Bremer Pflegekongress und 4. Deutsche Wundkongress öffnen am
Mittwoch, 5. Mai, und Donnerstag, 6. Mai 2010, in der Messe
und im Congress Centrum Bremen ihre Tore. |
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23. April 2010 |
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Benchmarking fördert Lebensqualität von
Menschen mit Demenz in Wohn- und
Hausgemeinschaften |
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Benchmarking ist vornehmlich aus der betriebswirtschaftlichen
Praxis bekannt. An sich bezeichnet es den systematischen und
kontinuierlichen Prozess des Vergleichens von Dienstleistungen
und Produkten. Dabei werden Erfahrungen, Kenntnisse und
Problemlösungsansätze in Gruppendiskussionen ausgetauscht.
Dass sich dieses Instrument zur Qualitätsverbesserung auch
hervorragend eignet, um Pflege und Begleitung in Wohn- und
Hausgemeinschaften zu optimieren, zeigt ein zweijähriges
Projekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) und der
Konkret Consult Ruhr GmbH (KCR) zur Betreuung von Menschen mit
Demenz. |
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22. April 2010 |
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Prostatakrebs: Patienten und ihre
Partnerinnen wünschen mehr Informationen und
psychosoziale Unterstützung |
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Medizinische Fachkräfte sollten die Auswirkungen des
Prostatakrebses auf den Mann als Ganzes berücksichtigen, statt
den Schwerpunkt nur auf die isolierte Behandlung des Krebses
zu legen, so die Ergebnisse einer neuen internationalen
Umfrage bei Prostatakrebspatienten und ihren Partnern. |
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19. April 2010 |
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Obst und Gemüse bleiben essentiell! |
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Die jüngsten Ergebnisse der EPIC-Studie (European Prospective
Investigation into Cancer Nutrition) besagen, dass der
schützende Effekt einer an Obst und Gemüse reichhaltigen
Ernährung nicht so deutlich ausfalle wie bislang vermutet. Ein
aktueller Leitartikel stellt dennoch fest, dass die
Empfehlung, 'täglich 5 Portionen Obst und Gemüse' zu
verzehren, weiterhin propagiert werden sollte. |
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17. April 2010 |
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DDG: 45. DDG-Jahrestagung - Fit statt fett:
Vorbeugung von Diabetes Typ 2 bei Kindern
und Jugendlichen |
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Gegenwärtig erkranken jährlich etwa 200 Kinder und Jugendliche
in Deutschland neu an Typ-2-Diabetes. Übergewicht ist eine
Ursache für die Entstehung der Stoffwechselkrankheit. Laut
einer Studie, dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS),
sind etwa neun Prozent der Kinder in Deutschland
übergewichtig und weitere sechs Prozent sogar fettleibig.
Wie man mit Bewegung bei jungen Menschen Übergewicht
vorbeugen und Fettleibigkeit behandeln kann, sind Themen der
diesjährigen Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG)
in Stuttgart. Die Jahrestagung der DDG findet vom 12. bis
15. Mai 2010 im Internationalen Congress Center Stuttgart
statt. |
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14. April 2010 |
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Stimmung der Ärzte verbessert |
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Die Ärzte in Deutschland bewerten ihre wirtschaftliche Lage
und die Perspektive für die kommenden sechs Monate ungünstig.
Das ergibt der Medizinklimaindex (MKI) Frühjahr 2010 mit einem
Wert von -18,5. Im Vergleich zum MKI vom Herbst 2009 mit -21,7
und Frühjahr 2009 mit -36,7 zeigt sich jedoch eine weitere
Aufhellung des Klimas, gleichwohl noch im negativen Bereich. |
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12. April 2010 |
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Entzündliche Darmerkrankungen leichter
diagnostizieren |
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Bakterien im Darm helfen Krankheiten erkennen
Anzahl und Art der im Darm lebenden Bakterien prägen
chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und
Colitis ulcerosa maßgeblich. Nach neuen Erkenntnissen erlaubt
die Zusammensetzung der Mikroben eine diagnostische
Unterscheidung der beiden Krankheiten. Darüber hinaus ließe
sich der Krankheitsverlauf einer Colitis ulcerosa durch
gezielte Neubesiedelung des Darms mit bestimmten Bakterien
günstig beeinflussen. Die Rolle der im Menschen lebenden
Mikroben für die Behandlung von inneren Erkrankungen ist eines
der zentralen Themen des 116. Internistenkongresses, der vom
10. bis 14. April 2010 in Wiesbaden stattfindet. |
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11. April 2010 |
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Herzkrankheit bei Frauen: oft späte Diagnose
und früher Tod |
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Nach einem Myokardinfarkt ist das Sterberisiko jüngerer Frauen
im Vergleich zu Männern verdoppelt. Häufig werden die hohen
kardialen Risiken des "schwachen" Geschlechts zu spät
erkannt, warnt Dr. U. Schilling (Dresden). |
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10. April 2010 |
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Weiche Faktoren im Arbeitsschutz wiegen
schwer |
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Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen nehmen
weltweit zu. Eine maßgebliche Ursache dafür ist Stress, der
angesichts verdichteter Arbeitsabläufe und gestiegener
Leistungsanforderungen immer mehr Menschen belastet. Wie
können Unternehmen die seelische Gesundheit – und damit
zugleich die Leistungsfähigkeit – ihrer Mitarbeitenden
erhalten? Antworten auf diese zunehmend wichtige Frage gibt
die Corporate Health Convention am 17. und 18. November 2010
im engen Verbund mit der ArbeitsSicherheit Schweiz in der
Messe Basel. Die neue Fachmesse für betriebliche
Gesundheitsförderung und Demografie, ursprünglich ein
Teilbereich der ArbeitsSicherheit Schweiz, ergänzt die
dritte Fachmesse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
am Arbeitsplatz auf ideale Weise. |
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10. April 2010 |
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Arthritis: Gefährdung der Halswirbelsäule
zunächst symptomlos und unerkannt |
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"Neben den Nervenkompressionssyndromen und den ischämische
Neuropathien infolge Vaskulitis ist die zervikale
Myelopathie eine häufige Komplikation der
Rheumatoid-Arthritis. Beim Vollbild der Erkrankung fehlt
selten eine Beteiligung der Halswirbelsäule", auch wenn
keine Symptome erkennbar scheinen, warnt Dr. Wolfram Seidel
(Leipzig). |
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9. April 2010 |
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Bis zu jedes 4. Kind in europäischen
Krankenhäusern ist mangelernährt |
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Die klinischen Folgen einer Mangelernährung sind bei Kindern
noch gravierender als bei Erwachsenen. Wachstum, Entwicklung,
langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit werden
nachhaltig beeinträchtigt. Krankheitsverlauf und Genesung
werden verzögert, Komplikationen und Infektionen häufen sich
und führen zu längeren Krankenhausaufenthalten. Die wenigen
vorliegenden Studien zeigen Untergewicht und Mangelernährung
bei etwa 15 bis 30 Prozent der pädiatrischen Patienten in
Europa. |
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8. April 2010 |
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Medikamentenabhängigkeit im Alter erzeugt
hohe Mehrkosten im Gesundheitssystem |
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Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit stellen besonders bei
älteren Menschen ein wachsendes Problem dar: 1,7 bis 2,8 Mio.
der über 60-jährigen Frauen und Männer weisen einen
problematischen Gebrauch psychoaktiver Medikamente bzw. von
Schmerzmitteln auf oder sind gar als medikamentenabhängig zu
bezeichnen. Der Übergang von der medikamentösen Einnahme aus
medizinischen Gründen hin zur dauerhaften missbräuchlichen
Einnahme ist oft fließend – und erfolgt häufig unbewusst.
Medikamentenabhängigkeit ruft bei älteren Menschen oftmals
Stürze hervor, die in der Regel zur Pflegebedürftigkeit
führen. Infolge dessen entstehen enorme Kosten für das
Gesundheitssystem. |
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8. April 2010 |
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Psychiater verordnen zu viele Psychopharmaka
an pflegebedürftige Menschen mit Demenz |
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"Die Gruppe der 80 - 90jährigen bekommt in Deutschland die
meisten Medikamente verschrieben, viele gleich mehrere, und
damit steigt das Risiko von Wechselwirkungen", sagt Dr. Stefan
Wilm - selbst niedergelassener Arzt und Leiter des Instituts
für Allgemeinmedizin und Familienmedizin an der Universität
Witten/Herdecke. Er beklagt, dass gerade ältere Menschen genau
deswegen ins Krankenhaus eingewiesen werden müssten, weil die
behandelnden Ärzte verordnen, ohne das Risiko für den
Patienten zu überblicken: "In einer gerade abgeschlossenen
Studie in Wittener und Dortmunder Pflegeheimen haben wir in
Zusammenarbeit mit der Pflegewissenschaft gefunden, dass alle
160 Bewohner im Durchschnitt sechs Medikamente nehmen, ein
zehntel sogar mehr als zehn!" berichtet er. |
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6. April 2010 |
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Perioperative Medizin: Wissenschaftliche
Erkenntnisse benötigen Jahre bis zur
praktischen Anwendung |
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"In der Intensivmedizin wurden während der letzten Jahre
enorme Fortschritte des Wissens erzielt. In der
Sepsistherapie, in der Beatmungstherapie, in der
Analgosedierung und in anderen Therapien konnten in
randomisierten kontrollierten Studien Methoden und Verfahren
aufgezeigt werden, die dazu beitragen, die Morbidität und
Letalität zu senken. Trotz dieser Studienergebnisse dauert die
Umsetzung in die tägliche Praxis teilweise mehrere Jahre",
kritisiert Prof. Dr. Jörg Martin (Göppingen) in Journal für
Anästhesie und Intensivbehandlung 1/2010. |
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3. April 2010 |
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Süße Softdrinks steigern den Blutdruck |
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Schon zwei bis drei Gläser Cola, Limo oder süßer Fruchtsaft
täglich treiben den Blutdruck hoch. Ursache ist der hohe
Fruktosegehalt der Softdrinks. Kritisch wird es bereits bei
74g Fruchtzucker - d.h. etwa 2,5 Softdrinks - pro Tag. Zu
diesem Ergebnis kam eine Studie, in der etwa 4500 Probanden
ohne anamnestisch bekannten Bluthochdruck nach ihrem Konsum
von Fruchtsäften, Softdrinks, Backwaren und Süßigkeiten
befragt worden waren. Die täglich zugeführte
Fruchtzuckermenge korrelierte eng mit dem Hypertonierisiko,
berichteten die Studienautoren vor der 42. Jahrestagung der
American Society of Nephrology. |
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