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4. Februar 2012 |
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Erfolgskonzept Ernährungsteam: Fehlernährung
in Krankenhäusern nimmt zu |
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"Nach wie vor führen wir in der Klinik einen
täglichen Kampf um die Sensibilisierung der Mitarbeiter für
das Problem der Mangelernährung. Häufig wird eine
Mangelernährung nicht erkannt, oder das Risiko wird nicht
adäquat eingeschätzt," kritisiert die Ernährungsmedizinerin
Dr. Pia Clemens (Stuttgart) in dem neu erschienenen Handbuch
"Erfolgskonzept Ernährungsteam". |
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4. Februar 2012 |
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Blutdruck immer an beiden Armen gleichzeitig
messen |
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Der Blutdruck sollte möglichst immer an
beiden Armen gemessen werden. Denn dabei entdeckte
Seitendifferenzen der Blutdruckwerte können wichtige
diagnostische und prognostische Hinweise geben -
beispielsweise im Zusammenhang mit der peripheren
arteriellen Verschlusskrankheit. |
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2. Februar 2012 |
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Pflege: Mehr Qualität mit Selbstvertrauen |
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Um eine hohe Pflegequalität zu sichern,
reicht es nicht aus, sich lediglich an die Vorgaben zu
halten. Die Eigeninitiative der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter ist der Schlüssel für ein erfolgreiches
Pflegemanagement. Mangelndes Selbstvertrauen der
Beschäftigten steht dem jedoch im Weg. Das ist das zentrale
Ergebnis einer Studie von Arbeitswissenschaftlern der RUB in
Zusammenarbeit mit der Diakonie Ruhr. Die Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen wollen zwar grundsätzlich mehr
Eigeninitiative zeigen, trauen sich das aber oft nicht zu. |
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2. Februar 2012 |
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Nierenschädigung in der Intensivmedizin:
früh diagnostizieren, rechtzeitig
therapieren |
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Nierenversagen in der Intensivstation ist
künftig meist vermeidbar. Denn neue Biomarker lassen eine
Nierenschädigung früher als bisher erkennen. Es handelt sich
um "Urin- oder Serummarker, die eine strukturelle Schädigung
des Nephron anzeigen. Klinisch verfügbar ist derzeit
Neutrophilen-Gelatinase-assoziiertes Lipokalin (NGAL, im
Urin oder Plasma gemessen).
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1. Februar 2012 |
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Mobilmachung gegen Elsevier?
Wissenschaftler drohen mit Boykott des
Wissenschaftsverlages |
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Der niederländische Wissenschaftsverlag
Elsevier ist zum einen ein Riese seiner Branche, der über
2.600 Journals auflegt, zum anderen nicht wenigen
Wissenschaftlern und Bibliothekaren ein Dorn im Auge. Er ist
als Preistreiber verschrien, dessen Publikationen mit die
höchsten Preissteigerungsraten an den Tag legen und der
immense Renditen einfährt: So machte der Verlag 2009 einen
Gewinn von 1,1 Milliarden Dollar. |
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31. Januar 2012 |
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Transplantationsmedizin: Übersicht zur
perioperativen Therapie bei
Herztransplantation |
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Das Überleben nach Herztransplantation hat
sich wesentlich verbessert: Die Hälfte der Patienten
überlebt mindestens 13, ein Viertel mehr als 20 Jahre.
Erstmals bieten führende Zentren für Herztransplantation in
Deutschland einen Überblick über ihre perioperativen
Maßnahmen - inclusive Anästhesie- und Intensivtherapie.
Professor Dr. Onnen Grauhan (Deutsches Herzzentrum Berlin)
hat das Special Issue von "Transplantationsmedizin"
herausgegeben. Mehrere Beiträge belegen weitere
Verbesserungschancen, z.B. realistische neue Möglichkeiten,
die Konservierungszeiten für Herztransplantate zu verlängern
und marginale Spenderorgane mit guten Ergebnissen zu
verpflanzen. |
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28. Januar 2012 |
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Gesundheitsängste: Jeder Zwanzigste "kann
kein Blut sehen" |
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Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leidet
unter einer pathologischen Blut-, Injektions- und
Verletzungs-Angst. Sie kann ab einem Alter von etwa fünf
Jahren einsetzen; Frauen scheinen häufiger, ältere Menschen
seltener betroffen zu sein. "Besondere Kennzeichen gegenüber
anderen Angststörungen sind das vergleichsweise frühe
Eintrittsalter, die familiäre Häufung und der
Erregungsverlauf, der nicht selten zu Ohnmacht führt." Die
Phobie ist häufig mit anderen Formen der Angststörung
kombiniert, berichtet Professor Dr. Hans-Wolfgang Hoefert
(Berlin) in einem Beitrag im neu erschienenen Aufsatzband
"Gesundheitsängste". |
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27. Januar 2012 |
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Ratgeber: Gut leben und arbeiten mit
Diabetes |
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Berufstätige Diabetiker müssen ihre
Selbstbehandlung oft dem Arbeitsablauf anpasen. "Wenn Zeiten
für Essen, Selbstkontrolle oder Medikamenteneinnahme nicht
zuverlässig eingehalten werden können, ist es u.U, sinnvoll,
höhere Blutzuckerwerte anzustreben, um Unterzuckerungen zu
vermeiden. Dies kann durch Verringerung der Insulinmenge
oder der Medikamentendosis erreicht werden," raten Dr. Peter
Hübner und Dr. Gundula Ernst in ihrem neuen
"Diabetes-Lesebuch". |
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27. Januar 2012 |
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Immunology: Distinctive features of
autoantibodies in and out of the context of
overt autoimmunity |
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"Although autoantibodies are a hallmark of
autoimmune illnesses, they are also observed in other
disease conditions and even in healthy individuals. By means
of careful analysis of the intrinsic features of
autoantibodies our group in Sao Paulo (Brazil) has disclosed
several differences in the autoimmune humoral response
observed in patients with systemic autoimmune rheumatic
diseases and in healthy individuals," Allessandra and
colleagues report. |
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26. Januar 2012 |
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Jahrbuch Intensivmedizin: Die notfallmäßige
Therapie von Herzrhythmusstörungen kann sich
meist auf fünf Medikamente beschränken |
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"In der Intensivmedizin gilt die Behandlung
von Patienten mit Herzrhythmusstörungen oft als schwierig
und kaum durchschaubar. Dies ist allerdings meist
unzutreffend, wenn man ´einfache Spielregeln´ beachtet - wie
sorgfältige Anamnese, klinische Untersuchung und konsequente
Analyse des 12-Kanal-Oberflächen-Elektrokardiogramms. Auch
die Therapie ist meist relativ einfach," schreibt Professor
Dr. Hans-Joachim Trappe (Herne) in einem Beitrag zum
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012. |
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21. Januar 2012 |
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Opioid verzögert den Samenerguss |
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Ein Opioid erhöht die sexuelle Zufriedenheit bei
Ejaculatio praecox.
© Prodakszyn - Fotolia.com
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Mit einer vorzeitigen Ejakulation bereiten
Männer weder sich selbst noch der Partnerin viel Freude.
Opioide können den Samenerguss deutlich hinauszögern und
eignen sich mitunter als Alternative zu SSRI. |
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20. Januar 2012 |
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Transplantation, Innate Alloimmunity: The
Primary Allograft Injury Leads to
Alloimmune-Mediated Allograft Rejection |
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The rediscovery of innate immunity appears
to have revolutionized not only basic immunology but
transplant immunology as well. Walter Land described in his
new monograph the emerging role of innate immunity in organ
transplantation. "We are confident that this book will
change the scientific and practical viewpoints of
transplantologists in their day-to-day work," the Editor,
Mehmet Haberal, comments. |
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19. Januar 2012 |
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Gewalt in der Pflege: Nicht wegsehen,
sondern handeln |
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„Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden
von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert“, sagt der
Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA),
Dr. Peter Michell-Auli. Vier Millionen ältere Menschen
werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem
aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO
hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der
Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe
des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege. |
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19. Januar 2012 |
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Akute Nierenschädigung künftig früher
diagnostizierbar: Sterblichkeit in der
Intensivstation lässt sich reduzieren |
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Weil eindeutige Symptome und ein
spezifischer Test bisher fehlen, ist eine akute
Nierenschädigung schwierig zu erkennen. Neue Biomarker
können die frühzeitige Diagnostik wesentlich verbessern und
die Sterblichkeit in der Intensivmedizin reduzieren,
berichtet Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung
3/4-2011. Schwerpunktthema der Ausgabe ist die akute
Nierenschädigung in der Intensivtherapie. |
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18. Januar 2012 |
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Accelerated Infant Growth Increases Risk of
Future Asthma Symptoms in Children |
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Accelerated growth in the first three months
of life, but not fetal growth, is associated with an
increased risk of asthma symptoms in young children,
according to a new study from The Generation R Study Group
at Erasmus Medical Center in the Netherlands. |
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18. Januar 2012 |
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Akademie Niere: kognitive und psychische
Probleme bei Dialysepatienten erfolgreich
diagnostizieren |
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Dialysepatienten leiden häufig, aber meist
unauffällig unter kognitiven Störungen. Die
Schwankungsbreite ist meist ausgeprägt: Am Tag der
Blutwäsche fällt die kognitive Leistungskraft in ein Tief,
liegt jedoch am vorausgehenden und am folgenden Tag
möglicherweise auf einem höheren Niveau. Unter diesen
Umständen verwundert es nicht, dass viele Dialysepatienten
einen großen Teil der ärztlichen und pflegerischen
Empfehlungen nicht wirklich realisieren, berichtet Prof. Dr.
Frank Eitner (Aachen) in seinem Beitrag zum aktuellen
Jahrbuch der "Akademie Niere". |
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17. Januar 2012 |
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Jeder siebte Erwachsene hat Auto-Antikörper
im Blut |
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Antinukleäre Antikörper, die wichtigsten
Marker für Autoimmunerkrankungen, sind weitaus häufiger als
bisher angenommen. In einer US-Studie in Arthritis &
Rheumatism (2012; doi: 10.1002/art.34380) wurden sie bei
jedem siebten Erwachsenen im Blut nachgewiesen. |
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17. Januar 2012 |
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Reference-Book: Quality Assurance and
Improvement in the Field of Hygiene in
Dialysis Units |
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The "Guideline for Applied Hygiene in
Dialysis Units" represents a reference book which links
hygiene with quality management and gives answers to all
relevant practical questions. The advantages for
nephrologists and their staff are relevant: Streamlining and
optimising the process, prevention of mistakes and their
resulting costs as well as the improvement of treatment
safety. The areas of responsibility become clearer.
Documented processes ease the tractability as well as the
assessment and education of new employees. Analyses of weak
points ensure increased treatment safety. |
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16. Januar 2012 |
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Das Schul-Essen ist meist mangelhaft |
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Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der
Hochschule Niederrhein das Speiseangebot in bundesweit knapp
200 Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr
Fazit fällt ernüchternd aus: Noch gibt es wenige Caterer,
die sich überhaupt zertifizieren lassen – und häufig kommt
mangelhaftes Essen auf den Teller der Kinder. Die AG
Schulverpflegung (AGS) am Fachbereich Oecotrophologie der
Hochschule Niederrhein hat ein überzeugendes und
realisierbares Konzept für ganz Deutschland entwickelt, das
maßgeblich auf der angebotenen Zertifizierung basiert. Jetzt
wird der operative Teil des Projekts an das Unternehmen „S&F
Modernes Verpflegungsmanagement GmbH“, einen erfahrenen
Dienstleister, übergeben. Die Weiterentwicklung des Konzepts
sowie die Zertifizierung selbst verbleiben weiterhin in der
Hand der Hochschule. |
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14. Januar 2012 |
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Kombinierte Therapie von Diabetes und
Depression |
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Patienten, bei denen die Ärzte Diabetes
Mellitus Typ 2 und eine Depression kombiniert behandeln,
verbessern ihre Medikamentencompliance, ihre
Blutzuckereinstellung sowie ihre Depressionssymptomatik.
Insgesamt hatten 60 Prozent der integriert behandelten
Personen bessere Blutzuckerwerte und 58 Prozent eine
Verbesserung der depressiven Symptomatik im Vergleich mit
einer Kontrollgruppe. Diese Erkenntnisse gewannen
Wissenschaftler um Hillary Bogner von der Perelman School of
Medicine. Sie publizierten ihre Ergebnisse in der
Fachzeitschrift Annals of Family Medicine (doi:
10.1370/afm.1344). |
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13. Januar 2012 |
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Nikotin kurbelt Omas Gedächtnis an |
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© Sebastian Kaulitzki
- Fotolia.com
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Eine Einladung, mit dem Rauchen zu beginnen,
liefern die Erkenntnisse von US-Forschern sicher nicht. Doch
möglicherweise kann transdermal verabreichtes Nikotin die
kognitive Leistung von Menschen mit ersten ernsthaften
Gedächtnisproblemen verbessern. |
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13. Januar 2012 |
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Marihuana schadet Lunge weniger als Tabak |
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Im Gegensatz zum Tabakrauchen führt die
Inhalation von Marihuana nicht zu einer Verschlechterung der
Lungenfunktion. In einer Langzeitstudie im US-amerikanischen
Ärzteblatt (JAMA 2012; 307: 173-181) war ein mäßiger Konsum
der illegalen Droge sogar mit einer signifikanten, wenn auch
klinisch irrelevanten Verbesserung der Werte assoziiert. |
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13. Januar 2012 |
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Symposium für Intensivmedizin und
Intensivpflege mit kritischen Themen:
ambulante Beatmung, PID, Mängel der
Transplantation, Beihilfe zum Suizid |
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Das 22. Symposium für Intensivmedizin und
Intensivpflege im Congresszentrum Bremen deckt ein breites
Themenspektrum ab: Diskutiert werden vom 22. bis 24. Februar
die Bereiche Anästhesie, Intensivmedizin, Intensivpflege,
Modern Campus, Notfallmedizin. Im vergangenen Jahr besuchten
4.205 Teilnehmer das Symposium und konnten sich außerdem bei
156 Ausstellern vor Ort über Produkte und Dienstleistungen
informieren. |
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12. Januar 2012 |
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Gesundheitsängste: Das Sterberisiko bei
Krebs wird meist überschätzt |
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Der gesundheitliche Zustand der Bevölkerung
war nie so gut wie gegenwärtig. Gleichzeitig sind die
Gesundheitsängste auf einen Höchststand angestiegen; an
erster Stelle rangiert die Krebs-Angst. Professor Dr.
Hans-Wolfgang Hoefert (Berlin) und Kollegen analysieren die
Problembereiche in einer aktuellen Monographie. |
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12. Januar 2012 |
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Pillen stören den Spass im Bett |
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Seinem Arzt Probleme mit der Potenz zu
gestehen, fällt vermutlich jedem Mann schwer. Jeder Fünfte
zwischen 30 und 80 leidet unter Erektionsschwäche, einer
erektilen Dysfunktion (ED). Je älter man wird, desto grösser
das Risiko. Erektionsstörungen werden vor allem durch einen
ungesunden Lebensstil oder Krankheiten begünstigt wie
Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder
Übergewicht. Ausserdem kennt man sie als Nebenwirkung
einiger Medikamente. |
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11. Januar 2012 |
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Schwere Nierenerkrankungen früh erkennen –
neue Biomarker auf die Probe gestellt |
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© arsdigital - Fotolia.com
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Wie erkennt ein Arzt, ob bei einem
Patienten, der in die Notaufnahme einer Klinik eingeliefert
wird, die Nieren akut geschädigt sind? Diese Frage ist mit
bisherigen Tests häufig nur schwer zu beantworten, für die
frühe Beurteilung der Schwere des Krankheitsbildes jedoch
von großer Bedeutung. Kliniker vom Experimental and Clinical
Research Center (ECRC) des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und
der Charité, des Helios-Klinikums Berlin und dreier
US-Kliniken haben jetzt gezeigt, dass der Nachweis von
Proteinen, die eine geschädigte Niere in den Urin
ausschüttet, hilft, Hochrisikopatienten sehr früh zu
erkennen (Journal of the American College of Cardiology,
online, 9. Januar 2012) |
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5. Januar 2012 |
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Krebs mit Biomarkern früh erkennen |
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© Schepi - Fotolia.com
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Mediziner hegen die Hoffnung, Krebs mit
Biomarkern früh zu erkennen. Um jedoch zuverlässig zwischen
«krank» und «gesund» zu unterscheiden, braucht es das Wissen
um die molekularen Vorgänge der Tumorentstehung und
-ausbreitung. |
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4. Januar 2012 |
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Nieren- und Hochdruckkrankheiten:
Typ-2-Diabetiker können unter Dialyse oft
ohne Insulin geführt werden |
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© London_England
- Fotolia.com
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Die Auswahl antidiabetischer Medikamente
bedarf besonderer Beachtung bei eingeschränkter
Nierenfunktion, da Kontraindikationen und
Zulassungsbeschränkungen vorliegen können, warnen Dr.
Andreas Heller und Kollegen (Universität Magdeburg) in der
aktuellen Ausgabe von "Nieren- und Hochdruckkrankheiten".
Wegen der verminderten Insulinmetabolisierung bei
reduzierter Nierenfunktion ist oft eine Dosisreduktion
sinnvoll. |
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3. Januar 2012 |
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Klistier für zwei Euro: Kasse will
ausführliche Begründung /
Gesundheitsbürokratie in Deutschland, Teil 2 |
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© Monika 3 Steps Ahead
- Fotolia.com
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"Es ist nicht möglich, bei der häuslichen
Krankenpflege eines schwerstbetroffenen Patienten auf dem
üblichen Formular den Schwestern zu erlauben, bei Bedarf ein
Abführ-Klistier zu verabreichen", klagt ein Hausarzt im
Hippokranet. Zunächst muss die Krankenkassen-Anfrage
beantwortet werden: "Welche Maßnahmen haben sie bisher
ergriffen, um den Klistier Einsatz zu vermeiden?". |
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3. Januar 2012 |
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Geriatrie: Gesunde Kost kann Hirnschrumpfung
verhindern |
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Kann die Alterung des Gehirns durch eine
gesunde Kost aufgehalten werden? In einer Querschnittsstudie
in Neurology (2011; doi: 10.1212/WNL.0b013e3182436598) waren
hohe Plasmakonzentrationen diverser Vitamine und von
Omega-3-Fettsäuren mit besseren Ergebnissen in
psychometrischen Tests assoziiert. Teilnehmer mit hohen
Transfettsäuren hatten in der Kernspintomographie die
kleinsten Gehirne. |
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3. Januar 2012 |
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Typ-1-Diabetes mellitus: Ungesunder Schlaf
stört den Blutzucker |
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Fast ein Drittel aller jugendlichen
Typ-1-Diabetiker leidet einer Studie in Sleep (2012; 35:
81-88) zufolge unter leichten Schlafstörungen, die sich
negativ auf den Blutzucker und auf die schulischen
Leistungen auswirken. |
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3. Januar 2012 |
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"Legen Sie der Leiche ein Blankoformular
bei" / Gesundheitsbürokratie in Deutschland |
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© Alexander Maier
- Fotolia.com |
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"Einem Patienten waren innerhalb von 2
Jahren alle vier Extremitäten amputiert worden. Dieses stand
in Klartext auf dem Krankenschein", erinnert sich ein
Hausarzt: "Jedes Quartal bekam ich eine Anfrage von der
Krankenkasse, ob noch weiter eine häusliche Pflege
erforderlich sei. Ich habe dann ein Foto von dem Patienten
gemacht, wie er alle Stümpfe von sich streckt. Dieses habe
der kranken Kasse geschickt mit dem Kommentar, mir ist nicht
bekannt, dass beim Menschen Extremitäten nachwachsen. Ab
dann kamen keine Anfragen mehr zu diesem Patienten." |
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3. Januar 2012 |
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Gesundheitsminister Daniel Bahr: Keine Zeit
für Sparvorschläge |
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© Wolfgang-S
- Fotolia.com |
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Der bürokratische Wasserkopf im
Gesundheitswesen verschlingt Milliarden. Jetzt hat die
Unternehmensberatung A.T Kearney in einer Studie
vorgerechnet, wie sich rasch so viel Geld sparen ließe, dass
jeder gesetzlich Versicherte rund jährlich 250 Euro mehr im
Geldbeutel hätte: Einfach durch Bürokratieabbau. Die Zahlen
wollte das Studienteam auch Gesundheitsminister Daniel Bahr
vorstellen. Doch dieser ließ durch eine Mitarbeiterin
ausrichten, er habe keine Zeit sich mit den Ergebnissen der
Studie zu beschäftigen. |
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