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"Seit meiner Jugend bin ich dem Lebenswerk
von Paula Becker-Modersohn besonders zugetan
und von der einzigartigen Ausdruckskraft
ihrer Bilder ergriffen," schreibt Ricarda
Jacobi an den Neurologen Dr. Wulf
Becker-Glauch (Enniger/Westf.) und bedankt
sich bei ihm für sein Buch "Paula
Modersohn-Beckers Arbeit am Symbol".
Anhand dieser Monografie "lerne ich jetzt
die ´transzendentalen Spuren´ und deren
archaischen Ursprung in ihnen noch
deutlicher wahrzunehmen; die Bipolarität der
Symbolik, ihre Idee der Einheit von Leben
und Tod, die hochgehaltene Blume, die
Bedeutung der Maske, das Dritte der Kunst
... ein weiter Weg mit vielen Stationen..."
"Musik-, Tanz- und Kunsttherapie"
veröffentlicht in Nr. 1/2010 den vollen
Wortlaut des Dankesbriefes plus einer
Hommage von Becker-Glauch an Ricarda Jacobi;
in der Malerin sieht der Arzt keine
Epigonin, doch eine annähernd kongeniale
Schülerin von Paula Modersohn-Becker.
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