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  08.08.2008
Akutes Koronarsyndrom: präklinisches und klinisches Management
 

"Die Hemmung der Thrombozyten-Aktivierung an der geschädigten Koronarplaque ist das Ziel therapeutischer Strategien bei der Behandlung des akuten Koronarsyndroms. Diese senkt die ... ischämischen Komplikationen. Unter dieser Antiaggregationstherapie kann aber auch eine akute Thrombozytopenie als ernsthafte Komplikation auftreten", warnen Dres. S.M. Said und R. Prondzinsky (Merseburg) in der aktuellen Ausgabe von "Intensiv- und Notbehandlung" (Nr. 2/2008).

"Unerwünschte Ereignisse lassen sich bei einer korrekten Verfahrensweise vermeiden. Ein gezieltes labordiagnostisches Vorgehen soll zwischen einer Heparin-induzierten bzw. Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren-induzierten Thrombozytopenie und einer Pseudothrombozytopenie differenzieren." Die Intensivmediziner fassen in ihrem Beitrag leitfadenartig die Möglichkeiten für das klinische Management dieser Komplikation zusammen.

Die Beiträge des aktuellen Themenhefts reflektieren die Betreuung des Patienten mit akutem Koronarsyndrom im Krankenhaus. Vorausgegangen sind zwei Ausgaben der Zeitschrift, die das vollständige Spektrum der aktuellen Notfallmedizin des akuten Koronarsyndroms sowohl in der Prähospital- als auch in der Hospitalphase in all seinen Schattierungen detailliert beschreiben.


Literaturhinweis:

Intensiv- und Notfallbehandlung,
herausgegeben von K. Werdan und J. Radke
Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle
www.dustri.de


   

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