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22. Jahrgang - Heft 4 - 2001
Einbeziehung des sozialen Umfeldes in die
medizinisch-orthopädische Rehabilitation – Konzeptuelle Chancen und
ihre bisherige Umsetzung - Seite 8/8 - Fußnoten 1 Patienten, die im Rahmen einer EAP (Erweiterte Ambulante Physiotherapie) behandelt wurden, sind nicht in die Studie aufgenommen worden. Da es jedoch in der Einrichtung keine ausgewiesenen Plätze für EAP einerseits und ambulante/teilstationäre Rehabilitation andererseits gibt, kann nur der Gesamtwert der Behandlungsplätze inklusive EAP angegeben werden.2 Matching ist die paarweise Zuordnung von Fällen, die in relevanten Variablen identische Ausprägungen haben.3 Bei der Parallelisierung werden Gruppen so zusammengestellt, dass sich die Häufigkeitsverteilungen relevanter Variablen möglichst weit angleichen, so dass es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen gibt.Literatur Badura B, Kaufhold G, Lehmann H, Pfaff H et al. (1987) Leben mit dem Herzinfarkt - eine sozialepidemiologische Studie. Berlin: Springer. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hg.) (1994) Rehabilitation Behinderter (2. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Bürger W & Buschmann-Steinhage R (2000) Rehabilitative Angebotsformen. In: J Bengel & U Koch (Hrsg.) Grundlagen der Rehabilitationswissenschaften (S. 139-162). Berlin: Springer-Verlag. Bürger W, Dietsche S, Morfeld M & Koch U (2001) Wirksamkeitsvergleich zwischen ambulanter und stationärer orthopädischer Rehabilitation - Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung im Rahmen der Empfehlungsvereinbarung von Kranken- und Rentenversicherung. BfA Forum Rehabilitation 2001. Russel D, Peplau LA & Cutrona CE (1980) The revised UCLA-Loneliness Scale: Concurrent and discriminant validity evidence. J. Pers. Soc. Psychol. (39), 472-480. Russel D, Peplau LA & Ferguson ML (1978) Developing a measure of loneliness. Journal of Personality Assessment (42), 290-294. Sozialgesetzbuch IX(2001). Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (2000) Das Qualitätssicherungsprogramm der ge-setzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation (Bd. 18). Frankfurt/ Main.
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