U. Bahrke, W. Rosendahl (Hrsg.)
unter Mitarbeit von E. Fikentscher, H. Hennig
Psychotraumatologie und Katathym-imaginative
Psychotherapie
3. Behandlungspraxis der Katathymimaginativen
Psychotherapie
3.1 Imaginationstherapie bei schweren strukturellen
Störungen
3.2 Katathym-imaginative Psychotherapie bei
psychosomatischen Erkrankungen
3.3 Imaginative Zugänge bei schwer somatisch
Erkrankten
Imaginative Körperpsychotherapie mit
somatisch schwerkranken Patienten
M.-L. Triller: Eigene Erfahrungen mit imaginativer
Körper-Psychotherapie in der Auseinandersetzung mit Brustkrebs und
seinen Metastasen
K.-H. Lee, J. Kaiser, W. Loesch: Fallbericht einer
MS-Patientin mit Imaginativer Körperpsychotherapie
B. Steiner: Aspekte der Behandlung mit der KiP bei
Krebspatienten
M. d'Arcais-Strotmann: Die BLUME als symbolischer
Schlüssel im Erkrankungs- und Heilungsprozeß bei einer Patientin mit
Leukämie. oder: TAKETE möchte einen Platz an der Sonne
H. Neubauer: Krankheitsverarbeitung bei
Krebspatienten mit der KiP am Beispiel von Hodentumorpatienten
3.4 Katathym-imaginative Psychotherapie bei
traumatisierten und psychoneurotischen Patienten
Imaginationen als Weg aus Orten
seelischen Rückzugs – Die Beziehung von Fuchs und Hasen
J. B. Greene: Vaterverlust im Zweiten Weltkrieg als
Dauerkränkung: Die supportive Behandlung einer älteren Frau mit
Katathym-imaginativer Psychotherapie
B. Hollnagel: Katathym-imaginative Psychotherapie
als diagnostisches und therapeutisches Hilfsmittel im Umgang mit frühen
Kränkungen – ein Erfahrungsbericht
H. Gehring: "Eile Gedanken, von goldenen
Flügeln getragen ..." – Kränkung und Schreibblockade und deren
Auflösung durch KiP
H. Küster, E. Fikentscher: Katathym-imaginative
Psychotherapie und Krisenintervention – ein Fallbericht
3.5 Besonderheiten bei der Psychotherapie von Kindern
und Jugendlichen
Gekränkte Eltern – Ursache für
erkrankte Kinder?
G. Horn: Geändertes Erziehungsverhalten und seine
Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes und dessen
Imaginationsfähigkeit
R. Sannwald: Über die Schwierigkeiten der heutigen
Jugendlichengeneration, zu einer für sie gültigen und tragenden
Werteorientierung zu finden
K. Osterburg: Traumazentrierte Psychotherapie mit
Kindern und Jugendlichen im stationären Behandlungsrahmen
Ch. Baumgartner: Die besondere Bedeutung von
Tier-Symbol-Gestalten in der Katathym-imaginativen Psychotherapie von
Kindern
V. Blaschke: Therapeutisches Sandspiel nach Dora
KALFF – eine Form der Imagination
3.6 Spezifische Anwendungen therapeutischer
Imaginationen
Umgang mit Kränkungen, die
aus der Beziehung zum Lebenspartner stammen – Möglichkeiten der
Klärung und Aufarbeitung mit KiP
J. Obuchov: Katathyme Wanderung in das Märchen
S. C. Cottier: Imaginieren in der Team- und
Fallsupervision
E. Schmidt: Möglichkeiten und Grenzen der
Trauerverarbeitung mit der Katathym-imaginativen Psychotherapie
R. Vogt: Übergangs-Übertragungs-Objekte in der
multimodalen analytischen Körperpsychotherapie
U. Kusnick, W. Loesch: Prismatische
gruppentherapeutische Arbeit unter Einbeziehung von Elementen
Katathym-Imaginativer Psychotherapie (KiP) psychotraumatisierter
Patienten
Ch. Kretschmar: Das Bronzeinstrument im analytischen
Erstkontakt
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