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U. Bahrke, W. Rosendahl (Hrsg.) 1. Psychotraumatologie – Grundlagen, Konzepte, therapeutische Konsequenzen U. Sachse: Traumasynthese mit Imaginativen Techniken – Hirnphysiologische Grundlagen, Theorie und Praxis N. Unfried: Biologische Grundlagen von kindlichen Traumen S. Trautmann-Voigt: Zum Umgang mit Krankheit und Kränkung – Konsequenzen aus der Neurophysiologie und der modernen Säuglingsforschung R. Hochauf: Der Umgang mit traumabezogenen Beziehungserfahrungen B. Rogahn: Bezogenheit zwischen traumatisiertem Patient und Therapeut in einer analytischen Praxis, unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenübertragung und Gestaltung des therapeutischen Prozesses unter Abwehr- und Schutzgesichtspunkten B. Schmitt: Therapiemodelle im Dienste des Widerstandes – das Spaltungsfeld zwischen Konflikt- und Traumakonzepten H.-J. Maaz: Woge aus der Kränkung J. Frommer: Der Einfluß von aktuellen somatischen und psychischen Traumatisierungen auf den psychotherapeutischen Prozeß Ch. Stettler: "Vielleicht ist es Nacht?" oder "Worüber man nicht sprechen kann, darüber soll man reden" K. Krippner: Der geistig-spirituelle Aspekt in der Traumatherapie mit der KiP K. Schlagmann: Die Mythen von Ödipus und Narziß als Geschichten von Traumatisierungen
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