Inhaltsverzeichnis

V. Luif, G. Thoma, B. Boothe (Hrsg.)

Beschreiben – Erschließen – Erläutern
Psychotherapieforschung als qualitative Wissenschaft


Das Narrativ im Kontext qualitativer Methoden

B. Boothe: Narrative Intelligenz und Konfliktdynamik

T. Jesch, R. Richter, M. Stein: Patientenerzählungen wie Literatur verstehen: Vom Nutzen der Narratologie für die psychodiagnostische Hermeneutik

V. Luif: Die Psychose als Erzählgeschehen. Strukturelle, inhaltliche und rezeptionsorientierte Merkmale der Erzählungen aus dem Tagebuch eines Schizophrenen

S. Marks: Geschichte und Erinnerung. Tiefenhermeneutische Analyse von Interviews mit Anhängern des Nationalsozialismus

J. Zelger: Von Träumen zu Traumgeschichten

D. Sollberger, M. Byland, G. Widmer: Das Narrativ als Bewältigungsform: Nachkommen psychisch kranker Eltern

M. Dick: Triadengespräche als Methode der Wissenstransformation in Organisationen


Psychotherapie und die Analyse psychotherapeutischer Interaktion

U. Streeck: Erzählen und Interaktion. Auf dem Weg zu einer Mikroethnographie von Psychotherapie

B. Grimmer, E. Spohr: Der unsichtbare Dritte: Zur Repräsentation der Aufnahmesituation in psychoanalytischen Erstgesprächen

I. Kühnlein: Biographische Integration von psychischer Störung und Psychotherapie. Eine struktural-hermeneutische Langzeitstudie

D. Leising: Individuelle Profile des emotionalen Erlebens. Erfassung und Veränderung im Verlauf psychoanalytischer Therapien 

C. Fischer, J. Straub: Psychotherapie und psychosoziale Beratung als interkulturelle Kommunikation

B. Zielke: Dimensionen interkultureller Kompetenz in der Psychotherapie: Kulturstandards, interkulturelle Handlungskompetenz und kulturspezifisches Gegenübertragungswissen


Qualitative Erforschung von subjektiver Erfahrung und Krankheitserleben

J. Frommer: Depressive Verlaufskurve und therapeutischer Wandlungsprozess

E. Ackermann, J. Frommer: Der Einfluss biographischer Faktoren auf das Krankheitserleben von Tinnituspatienten – ausgewählte Ergebnisse einer qualitativen Studie

M. Macht, H. Ellgring, Ch. Gerlich, H. Haapaniemi, U. Krikmann, P. Leino, P. Routasalo, P. Taba: Informationsbedürfnisse bei Parkinson-Patienten in Estland, Finnland und Deutschland

I. Schmied-Knittel: Jenseits okkulter Fragestellungen – Qualitative Methoden bei der Untersuchung aussergewöhnlicher Erfahrungen

S. Wilke, A. Richter, Ch. Bieber, K. Blumenstiel, K. Müller, A. Hochlehnert, W. Eich: Partizipative Entscheidungsfindung bei der Behandlung chronisch Schmerzkranker. Eine qualitative Studie zu Effekten eines psychoanalytisch basierten Kommunikationstrainings für Ärzte

M. Schmutz, R. E. Ganz: Psychodynamik und Outcome bei dissoziativen Anfällen – Forschungserfahrungen mit der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik OPD


Wissenschaftsphilosophie und Methodologie

P. Kaiser: Genographische Mehrebenenanalyse in der psychologischen Forschung

B. Brosig, C. Papavassilis, P. Möhring: Dekonstruktion als psychoanalytische Hermeneutik

H. Schweizer: Kastor (quantitativ) und Pollux (qualitativ) – unzertrennliche Wissenschaftszwillinge


Tagungsbericht

M. Steffen: „Qualitative Forschung im klinischen, psychotherapeutischen und psychoanalytischen Kontext“, 18. und 19. März 2005 in Zürich


Pabst Science Publishers
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