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Martin Jüttner |
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2003, 272 Seiten, - Vergriffen - |
Ein Bild zu sehen und das dort Dargestellte als etwas wahrzunehmen, bedingt die Verknüpfung von unmittelbarer Sinneserfahrung und von Wissen. Dieses Bildverstehen setzt kognitive Prozesse des Ergänzens, Deutens und Umdeutens von Information voraus. Es ist eine in hohem Maße erlernte Fähigkeit, und als solche von grundlegender praktischer Bedeutung für die Qualifikation und Weiterbildung in vielen beruflichen Disziplinen. Das Buch behandelt Eigenschaften und Bedingungen visuellen Lernens, d.h. die Rolle der visuellen Wahrnehmung bei der Klassifikation von Bildmustern, sowie die Ontogenese solcher Leistungen durch Lernen. Nach einer ausführlichen Darstellung der kognitionspsychologischen und neuro-wissenschaftlichen Grundlagen der Bildwahrnehmung stellt der Autor eine Reihe eigener neuer experimenteller Ansätze und Untersuchungen vor. Sie betreffen
Das Buch richtet sich in erster Linie an Psychologen, Kognitionswissenschaftler und Wahrnehmungsforscher. Es wendet sich aber auch an Angehörige von Berufsgruppen, deren berufliche Spezialisierung in besonderer Weise auf visueller Erfahrung aufbaut, wie Mediziner, Pädagogen und Psychotherapeuten, sowie an alle, die mehr über die Grundlagen visuellen Wahrnehmens und Erkennens erfahren wollen. |
| Pabst
Science Publishers Eichengrund 28 D-49525 Lengerich |
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